Die HiFi-Welt von AUDIO und stereoplay
Selbstgebaut

Schritt 1: Die Server-Hardware

2 Gigabyte RAM Festspeicher und ein Intel Atom 330 Dual Core Prozessor  (2 x 1,6 Gigahertz) machen ihn schnell und damit HiFi-tauglich. Je weniger Prozessorlast, desto besser die Klangqualität, das hat stereoplay immer wieder feststellen können. Mit seinen fünf leicht zu bestückenden Laufwerksschächten bietet er genügend Platz, um auch als Videoserver die Gigabyte nur so fressenden Dateien zu speichern. Maximalausbau: 10 Terabyte (10_000 Gigabyte, das entspricht rund 25_000 CDs im Flac-Format!), per eSATA-Zusatz-Gehäuse nochmals soviel.

Mehr zum Thema

image.jpg
Ratgeber

Es tut sich was in Sachen NAS. Als Gegenpol zu Netzwerk-Playern sind Netzwerk-Speicher stark gefragt, verbunden mit hohen Ansprüchen an Kapazität,…
Twoky Mobile
Twonky-App

Packet Video will mit dem Twonky Mobile eine innige Verbindung zu Apple iPhone aufbauen. AUDIO hat ausprobiert was das "kleine" Twonky kann und ob es…
Coctail Audio X10
Testbericht

Das HiFi-System X 10 von Cocktail Audio ist das Musterbeispiel einer Eier legenden Wollmilchsau: eine Audiobox, die alle aktuellen Möglichkeiten der…
Tascam DR 680
Testbericht

Seit Jahrzehnten hat Tascam in Sachen Aufnahmetechnik die Nase vorn. Einen neuen Höhepunkt setzt der Studioausrüster mit dem Profi-Recorder DR 680,…
JUKE streamt auf Systeme von Sonos
Musikstreaming

Sonos unterstützt ab sofort den Musikstreamingdienst JUKE. So lassen sich die über 13 Millionen verfügbaren Songs von JUKE drahtlos in jeden Raum…