Die HiFi-Welt von AUDIO und stereoplay
Selbstgebaut

Schritt 4: Dateipflege vor & nach dem Rippen

Auf folgende Tags sollten Sie auf keinen Fall verzichten: album (CD-Titel), title (Songtitel), track (Titel-Nummer), disc (CD-Nummer für Mehrfachalben), album artist (Album-Künstler), artist (Titel-Interpret(en)), composer (Komponist), orchestra (Orchester), soloists (Solist(en)), conductor (Dirigent), compilation (Sammelalbum), genre (Musik-Genre), style (Musik-Stil), instrument (Instrument(e)).

stereoplay empfiehlt Klasssik- und Jazzliebhabern,  beim Rip gleich folgende Tags anzulegen bzw. manuell nachzutragen (per Rechtsklick auf die Datei -> edit ID-Tag): original artist (der ursprüngliche Künstler einer Coverversion), lyricist (Textautor, Libretto), work (Werk), movement (Satz), period (Periode), chorus (Chor), label (Platten-Label), catalog # (Verlagskatalog) sowie die "sort"-tags (z. B. "composersort"). Künstler, Komponisten und Dirigenten immer im Format "Vorname(n) Nachname" eingeben (mehrere Künstler mit ; getrennt), im "sort"-tag aber im Format "Nachname, Vorname" - darüber steuern Sie später eine Sortierung nach Nachnamen.

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© Archiv

Tipp

stereoplay-Tipp für Computer-Besitzer, die sich in das Thema Audio-Server erst einmal einarbeiten wollen, ohne gleich einen Windows Home Server zu bauen: Das Server-Programm Asset uPnP gibt es auch als Download für das "normale" Windows ab Windows 2000 (auch als Spezialversion für den Mac).

Damit können Sie auch Ihren PC oder Laptop als Musik-Server nutzen. Über kurz oder lang lohnt sich aber ein Windows Home Server: deutlich geringerer Stromverbrauch, bessere Backup-Funktionen, eine Benutzerverwaltung, die Dokumente, Bilder, Videos etc. der ganzen Familie beherrscht und im Netzwerk zugänglich macht, bis hin zum Fernzugriff von außen - die ganze Funktionsvielfalt eines Servers eben.

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