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Selbstgebaut

stereoplay - schon gehört: Linn Majik DS I

Die Vermutung, Linn habe es sich leicht gemacht und einfach die Platinen der Majik-Geräte unter eine Haube gepackt, ist falsch. Denn der Majik DS I besitzt nicht nur einen neuen Netplayer, sondern auch beim Vollverstärker eine neu entwickelte Soft-Clipping-Schaltung, die zu harmonisch einsetzenden Verzerrungen führt; insgesamt ist der Klang  sogar etwas griffiger als beim Majik I (1/08).

© Archiv

komplette ausstattung: am majik ds i lassen sich plattenspieler, digitale quellen sowie ein audionetzwerk anschließen. das neue dynamik-schaltnetzteil führt zu druckvollem klang.

Der interne Netzwerkplayer erreicht nicht ganz das klangliche Niveau des Majik DS (11/09), dafür überflügelt er in Zusammenarbeit mit dem Verstärker durch feinere Höhen, genauere Abbildung und druckvolleren Auftritt den Sneaky DS (7/08) mit dessen interner Endstufe deutlich.

Linn entwickelt derzeit noch eine eigene Software, damit sich auch Signale von analogen Quellen ins Netzwerk einspeisen lassen. Der passende A/D-Wandler (PCM 1804) ist bereits eingebaut.

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