HiFi-Rack

BassoContinuo Accordeon S im Test

27.8.2013 von Holger Biermann

Vielleicht ist das typisch italienisch: Die Modelle von BassoContinuo haben nicht nur eine extreme Farb- und Gestaltungsbreite, sie können im Lauf der Zeit sogar mitwachsen - sollten neue, größere Komponenten dies erfordern.

ca. 0:40 Min
Testbericht
BassoContinuo Accordeon S
BassoContinuo Accordeon S
© Audio

Pro

  • extreme Farb- & Gestaltungsbreite
  • wachsen mit
  • drei Materialvarianten

Contra

  • anspruchsvoller Aufbau

Dafür haben die Italiener ein mehrteiliges Rohrsystem ersonnen, mit dem man die Höhe der Ebenen wachsen oder schrumpfen lassen kann. Die einzelnen Ebenen sind leicht geschwungen und es gibt sie in drei Materialvarianten: aus MDF mit Piano- oder Softlack, aus unterschiedlich furniertem Multiplex oder aus Plexiglas.

BassoContinuo Accordeon S
Die Auswahl an verschiedenen Farb- und Auftsellungsvarianten ist bei den BassoContinuo einzigartig hoch. Selbst Übergrößen sind bei den Basen machbar.
© Audio

Gehört und gemessen haben wir nur die beiden Holzvarianten. Die Unterschiede waren gering, aber die Hör-Jury favourisierte letztendlich die Multiplex-Böden. Der Aufbau eines Accordeon S ist beim einfachen Turm (wie hier im Test) simpel, aber wenn man - was das Konzept durchaus erlaubt - mit Seitenflügeln arbeiten will, wird es ein wenig anspruchsvoller.

Kaufberatung: HiFi-Racks im Test

Entkoppelt wird das Accordeon vom Boden über spezielle, hocheffiziente Dämpfungsfüße vom Boden (Siehe Messungen im Bass) und über das Aufbaukonzept, das jede Basis per Spikes noch einmal von der unteren entkoppelt.

BassoContinuo Accordeon S
Die messungen zeigen eine recht gute Bedämpfung des CD-Players über den gesamten Hörbereich. Vor allem im Bass macht das Accordeon eine exzellente Figur.
© Screenshot; Audio Magazin

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