Testbericht

Sony Ericsson G900

4.3.2008 von Redaktion connect, Markus Eckstein und Michael Peuckert

Das G900 sieht zunächst aus wie ein gewöhnliches Handy und ist doch ein Smartphone mit offenem Betriebssystem.

ca. 0:55 Min
Testbericht
  1. Sony Ericsson G900
  2. Datenblatt
Sony Ericsson G900
Sony Ericsson G900
© Archiv

Das G900 arbeitet ebenfalls mit der UIQ-Oberfläche auf Symbian-Basis, bei der Ausstattung hat der Hersteller hier aber noch ein paar Extras draufgepackt; entsprechend liegt die Preisempfehlung 80 Euro über dem recht günstigen G700. Statt des 3,2-Megapixel-Sensors hat Sony Ericsson einen 5-Megapixel-Bildsensor verbaut. Außerdem unterstützt das G900 nicht nur UMTS, sondern auch Wireless LAN. Schnelle Downloads per HSDPA beherrscht keines der beiden Modelle. Auch wenn das G900 wie ein herkömmliches Handy wirkt, kann es mehr: Das Symbian-Betriebssystem lässt sich mit Zusatzsoftware erweitern und das Menü kann man seinen eigenen Wünschen anpassen, dafür ist die Bedienung etwas komplexer. Sony Ericsson versucht aber, die Hürden abzubauen, der Startbildschirm des Vorseriengerätes bietet beispielsweise die Möglichkeit, durch eine Liste mit den wichtigsten Anwendungen zu scrollen - iPod-like mit bloßem Finger auf dem Display. Was hier erscheint, kann der Nutzer selbst festlegen und sich damit schnellen Zugriff etwa auf den Musicplayer, den Kalender oder die Bildergalerie sichern. Wer dem zuverlässig reagierenden Touchscreen nicht traut, kann auch einfach die Fünf-Wege-Navigation nutzen. Auch hier fallen die Schriften und Icons teils recht klein aus - die UIQ-Oberfläche ist bislang nur für größere Anzeigen optimiert. Das Scrollrad an der Seite, das UIQ-Handys oftmals bieten, fehlt. Die Tastatur mit gewölbten Drückern ist wie beim G700 übersichtlich gestaltet, gut verarbeitet und zuverlässig zu bedienen.

Sony Ericsson G900

Sony Ericsson G900
Hersteller Sony Ericsson
Preis 379.00 €
Wertung 382.0 Punkte
Testverfahren 0.9

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