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Testbericht

stereoplay Messtechnik - S/P-DIF oder USB?

Die Alternative zu USB: S/P-DIF, ein paralleles, von Sony und Philips entwickeltes Audioformat. Ist diese gängige Cinch- und Lichtleiterverbindung wirklich besser?

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PC-User schätzen es: An den USB-Port (= Universal Serial Bus) lassen sich Maus, Tastatur, Drucker, USB-Verteiler und Musikquellen anschließen. Andererseits bietet der USB-Ausgang auch Tonsignale an. Insider wissen, dass alles, was via USB aus dem PC kommt, jitterbehaftet ist.

Windows erweist sich noch als zusätzlicher Störenfried, wenn die Geräte über Standardtreiber mit dem PC kommunizieren (siehe "Klangfeind Windows", stereoplay 9/08). Jene Software bringen der V-DAC (der sich am PC als "USB Audio DAC" anmeldet) und DAC Magic ("C-Media USB Headphone-Set") mit. Dan Lavry hingegen schrieb eine eigene Treibersoftware, die den Mixer in Windows umgeht. Damit öffnet er die Türen für HiRes mit 96 kHz.

Die Alternative zu USB: S/P-DIF, ein paralleles, von Sony und Philips entwickeltes Audioformat. Ist diese gängige Cinch- und Lichtleiterverbindung wirklich besser? stereoplays Messlabor TESTfactory liefert den Beweis (siehe Bildergallerie).

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