Navigations-Apps

Apps zur Fahrrad-Navigation im Test

Es muss nicht immer ein eigenständiges Navigationsgerät sein. Gerade für Fahrradfahrer tut es oft auch eine Navi-App auf dem Handy. Wir haben neun Fahrrad-Navis für iPhone und Android getestet und zeigen mögliche Alternativen.

Fahrrad-Navis

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Fahrrad-Navis

Auf der Suche nach der richtigen App muss man zunächst zwischen Navigations-Apps und den einfachen GPS-Trackern unterscheiden. Letztere zeichnen die Fahrradtour lediglich auf und bieten nicht immer eine Kartenansicht oder eine Möglichkeit, Fahrradrouten zu planen oder gar zu berechnen.

Fahrradhalterungen fürs iPhone im Test

Mit einer richtigen Outdoor-Navi-App, wie beispielsweise Naviki für iOS, kann man seine Touren dagegen auf dem Gerät planen - inklusive einer 3D- oder 2D-Kartenansicht. Dabei zeichnet beziehungsweise "trackt" die Software auch Routen und bietet eine Tacho-Ansicht. Auf dieser lassen sich die aktuellen Fahrwerte auf einen Blick ablesen.

Auf das Kartenmaterial achten

Beim Kauf einer App sollte man darauf achten, welche Karten die jeweilige Software verwendet. Einige nutzen Google Maps - was in Sachen Kartenauflösung für eine Standardfahrradtour ausreicht. Wer sich allerdings auch mal mit dem Mountainbike abseits der befestigten Straßen bewegt, der sollte sich auf jeden Fall eine App mit topografischen Karten zulegen.

Google Maps als Fahrrad-Navi

In der folgenden Galerie zeigen wir Ihnen neun Navi-Apps, die sich für den Einsatz auf dem Fahrrad besonders eignen. Mit dabei: Naviki, Komooot Bike, Maps 3D, View Ranger, ADAC Touren Navigator D 2013, Bbybike, Bike Computer Pro, Runtastic Road Bike und Magic Maps Scout.

Bildergalerie

Naviki
Galerie
Apps und Tools

Wir haben sechs Fahrrad-Navi-Apps für Sie ausprobiert.

Alternative GPS-Empfänger

Als Alternative zum Smartphone bieten sich auch GPS-Empfänger zur Fahrradnavigation an. Der Vorteil: Die Geräte sind wesentlich robuster als Smartphones und bieten einen riesigen Funktionsumfang.

Navi-Apps für Android 

Empfehlenswert für sportliche Radler ist allen voran der GPS-Fahrradcomputer Garmin Edge 800. Dieser ist sehr leicht (98 Gramm) und passt ideal auf den Rennrad-Lenker. Der Edge 800 verfügt über ein Farbdisplay, auf dem sich routingfähige Topokarten mit Radwegen darstellen lassen.

Fahrradtouren kann man entweder direkt auf dem Gerät berechnen oder vom Computer über den USB-Anschluss auf das Gerät kopieren. Der Edge 800 kann auch drahtlos mit Zusatzsensoren wie Pulsmesser oder Trittfrequenz-Sensor gekoppelt werden. Das hat natürlich seinen Preis: Der Edge 800 kostet zusammen mit Topokarte rund 310 Euro.

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Ebenfalls empfehlenswert ist der GPS-Empfänger Falk Lux30, der sich dank der im Lieferumfang enthaltenen Halterung auf dem Fahrradlenker anbringen lässt. Das robuste Gerät eignet sich sehr gut für Tourenradler oder Mountainbiker.

Der Falk Lux30 hat ein wasserdichtes Gehäuse und ist mit einer routingfähigen Topokarte inklusive Radwegen ausgestattet. Im Vergleich zu den Outdoor-Apps ist er, wie die meisten GPS-Geräte, keinesfalls ein Schnäppchen: 380 Euro - dafür gibt's bereits ein gutes Smartphone.

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