Teenager und Smartphones

Die besten Apps und Tarife für Kinder und Jugendliche

Smartphones sind heißt begehrt, vor allem bei der Jugend. Doch die schöne mobile Welt birgt auch jede Menge Gefahren: Mit den richtigen Tarifen und Apps ist der Nachwuchs geschützt gegen Kostenfallen sowie virtuelle Fangstricke und kann sich in der digitalen Welt frei entfalten.

Inhalt
  1. Die besten Apps und Tarife für Kinder und Jugendliche
  2. Smartphone-Apps für Teenager

© Syda Productions / Fotolia.com

Teenager mit Smartphone

Smartphones faszinieren Jung und Alt: Laut der Kids-Verbraucheranalyse hat jedes zweite Kind ein eigenes Handy. Jugendliche kommen ohne den mobilen Begleiter schon gar nicht mehr aus: In der Altersgruppe zwischen 10 und 18 Jahren besitzen laut einer Forsa-Umfrage bereits 92 Prozent ein eigenes Smartphone.

Für Kids reicht Handy als Einstieg

Das wiederum heißt für Eltern: Dem Kinderwunsch nach dem eigenen Smartphone kann man sich nicht allzu lange entziehen. Spätestens, wenn die Youngster die Grundschule verlassen, sollten sich die Erziehungsberechtigten dem Thema widmen. Da stellt sich zuallererst die Frage nach der geeigneten Hardware: Mit einem teuren Markenmodell auf dem Gabentisch macht man den Nachwuchs stolz. Doch für den Einstieg in die Mobilfunkwelt reicht vor allem bei jüngeren Kindern auch ein einfaches Handy.

Schließlich dient das Mobiltelefon vor allem der Erreichbarkeit der Familienmitglieder untereinander. So lernen die Kinder langsam den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Gerät und können später leichter auf ein Smartphone umsteigen.

Familientarife

Neben der Hardware spielen natürlich die laufenden Kosten eine immens wichtige Rolle: Gerade junge Handyfans können ihr Nutzungsverhalten nicht einschätzen, tappen unbedarft in teuere Abofallen oder sprengen das Familienbudget dank kostspieliger App-Downloads. Hier sind Tarife mit Kostenbegrenzung gefragt.

Die Telekom bietet mit dem Angebot "Family Card Start" einen optimalen Schutz: So ist bei der Prepaid-Karte für 2,95 Euro pro Monat eine Internetsperre für kostenpflichtige mobile Datennutzung voreingestellt. Zudem können die Eltern eine Festnetznummer festlegen, die kostenlos sogar aus dem EU-Ausland erreicht werden kann. Auch ist der 9-Cent-Einheitspreis für Anrufe und SMS absolut fair. Voraussetzung ist allerdings, dass ein Erziehungsberechtigter über einen Telekom- Laufzeitvertrag verfügt.

Auch Vodafone ergreift Sparmaßnahmen: Mit den Red+-Zusatzkarten können Familienmitglieder das Datenvolumen des Vodafone-Red-Vertragstarif gemeinsam nutzen. So können Eltern via Vodafone-App den einzelnen Karten individuell große Datenpakete zuteilen.

Für Jugendliche empfehlen sich Prepaid-Karten allemal: Sie sorgen für Kostentransparenz ohne Vertragsbindung. Wer seinen Sprösslingen den Onlinezugang nicht komplett blocken, sie aber vor dubiosen Angeboten schützen will, kann bei den meisten Mobilfunkern kostenlos eine Drittanbietersperre einrichten lassen.

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