Die HiFi-Welt von AUDIO und stereoplay
Testbericht

Der Vergleichs-Hörtest

Siegen muss nicht teuer sein...

Canton und Heco mochten die Favoriten der Vorläufe sein, noch aber gaben sich die anderen nicht geschlagen. Erst nach unzähligen A/B-Vergleichen an feinsten Referenzgeräten (rot gedruckt in der Rang & Namen-Liste) kristallisierte sich die endgültige Reihenfolge heraus. Als Hörfutter diente unter anderem das Benefiz-Album von Rudy Rotta.

Focal und JBL hatten nicht die geringste Mühe, die von dem italienischen Blues-Gitarristen vollmundig eingespielten Rockklassiker mit Macht und Volumen zu versehen; die Begeisterung aber hielt sich dennoch in Grenzen. Vor allem die JBL wirkte trotz ihres kernigen Charakters eher unmotiviert, eine räumliche Staffelung war nur ansatzweise gegeben. Das gelang der Focal besser, bei ihr aber verdeckte ein allzu üppiges Brummen der Bassgitarren so manches stimmliche Detail.

Über die Dali kam wesentlich mehr Farbe ins Spiel; die Sologitarren in "Black Magic Woman" jubelten wie befreit, so viel engagierter und charismatischer ging es hier zur Sache. Auch die Elac legte sich mächtig ins Zeug, erzeugte vor allem ganz unten enormen Druck und ließ die diversen Schlagzeugwerke noch feuriger aufleuchten. Homogener aber tönte die Dali, so dass sich hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen abzeichnete.

Beim schnellen "You Don't Love Me" fanden die beiden ihren Meister in der Canton, die bis dicht an ihre extrem hoch liegenden Pegelgrenzen völlig kontrolliert und trocken blieb, während Dali und Elac schon vernehmlich ächzten und knirschten.

Größtmögliche Hingabe war das Kennzeichen der Heco. Keine Box in dieser Runde klang so wenig nach Lautsprecher, keine andere artikulierte so seidensanft und variantenreich, keine andere lieferte eine derart klare Raumzeichnung. Da musste dann auch die sonst so souveräne Canton passen und sich mit Platz 2 zufrieden geben.

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