TickTick App im Test
Termine, Notizen und Aufgaben – all das merken wir uns per App. Hier unser Test zur TickTick App.
In unseren Köpfen sammeln sich Termine, Aufgaben, Einkaufslisten, Geburtstage und Projekt-Deadlines. Keiner kann das alles dauerhaft im Kopf behalten. Darum sind wir clever und entlasten das Hirn mit einer praktischen App, die uns dabei hilft, den Alltag zu strukturieren. Genau das verspricht TickT...
In unseren Köpfen sammeln sich Termine, Aufgaben, Einkaufslisten, Geburtstage und Projekt-Deadlines. Keiner kann das alles dauerhaft im Kopf behalten. Darum sind wir clever und entlasten das Hirn mit einer praktischen App, die uns dabei hilft, den Alltag zu strukturieren.
Genau das verspricht TickTick. Die App bündelt To-do-Listen, Kalender, Gewohnheits-Tracking und Fokus-Tools an einem Ort und eignet sich sowohl für den privaten Alltag als auch für Business-Aufgaben.
In der Praxis bedeutet das, dass Aufgaben und Unteraufgaben angelegt, Fälligkeiten und Erinnerungen gesetzt, Prioritäten vergeben und wieder kehrende Regeln definiert werden, bis die Liste aus allen Nähten platzt.
Termine lassen sich in Kalenderansichten anzeigen, unkompliziert per Drag-and-Drop verschieben. Wir können Fotos anhängen und Listen organisieren. Zudem gibt es die Möglichkeit, Aufgaben per Sprache anzulegen. Im Test funktionierte die Spracheingabe allerdings nicht immer ganz zuverlässig.
Damit wir vollends organisiert durch den Alltag gehen, wird der Funktionsumfang der App durch einen integrierten Pomodoro-Timer, einen Tracker für Gewohnheiten und Widgets ergänzt.
Als besonders praktisch erweist sich die Eisenhower-Matrix, die alle Auf gaben anzeigt und priorisiert – so behalten wir den Überblick und wissen, was zuerst erledigt werden sollte.
Orga im Abo
TickTick lässt sich kostenlos nutzen – dann sind die Kernfunktionen verfügbar. Darunter Aufgabenlisten mit wiederkehrenden Tasks, die Basis-Kalenderansichten, der Pomodoro-Timer, die Eisenhower-Matrix, Gewohnheits-Tracker, einige Widgets, Möglichkeiten der Integration von externen Diensten wie Todoist etc. Außerdem können wir Listen mit anderen teilen. Unsere täglichen Organisationsbedürfnisse lassen sich damit erstmal befriedigen.
Das Premium-Abo erweitert die Kapazitäten der App und schaltet Profi-Funktionen frei: mehr Listen, Tasks und Subtasks, zusätzliche Kalenderansichten, Dauer von Terminen, erweiterte Statistiken, verschiedene Filter und mehr. Die Premium-Version gibt es für 40 Euro im Jahr. Die App ist praktisch, umfangreich und sinnvoll aufbereitet. Auch in der kostenlosen Version liefert sie Mehrwert.
