Testbericht

iPod-Dockingstation Ravon Medea

19.11.2010 von Sedin Mujic

Das Ravon Medea (250 Euro) tritt klanglich groß auf, braucht aber viel Platz, um all seine Stärken vor allem im Bass richtig auszuspielen.

ca. 0:30 Min
Testbericht
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  1. iPod-Dockingstation Ravon Medea
  2. Datenblatt
iPod-Dockingstation Ravon Medea
Einfach: Einstecken, einschalten, hören: Das Ravon ist ein Plug-and-Play-Dock.
© Archiv

Pro

  • gute Verarbeitung

Contra

  • Verzerrungen im Mittel- und Hochtonbereich

Das Modell von Ravon ist ein reines iPod-Dock und hört auf den Namen Medea. Das aktiv entzerrte, in einem topverarbeiteten Holz-Gehäuse untergebrachte Kästchen bietet neben einem nach unten spielenden Subwoofer ein Zwei-Wege-System mit Einzelchassis für Mittel- und Hoch-Ton - verzichtet allerdings auf manuelles Feintuning.

Das Ravon tritt klanglich groß auf, braucht aber viel Platz, um all seine Stärken vor allem im Bass richtig auszuspielen. Doch bei leisen Pegeln schafft das Medea eine schöne räumliche Abbildung, neigt nach beherztem Lautstärkeschub jedoch dazu, den Mittel-Hochton-Bereich zu verzerren und den Bass etwas über Gebühr zu betonen.

Ravon Medea

Ravon Medea
Hersteller Ravon
Preis 250.00 ?
Wertung 65.0 Punkte
Testverfahren 1.0

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