Testbericht

Nokia 5530 XM

Gerade der direkte Zugriff aufs E-Mail-Postfach oder der schnelle Blick aufs Facebook-Konto machen den Reiz eines Smartphones aus. All das ist mit dem 5530 XpressMusic (239 Euro) zwar möglich, verlangt aufgrund der langsamen Datenverbindung aber Geduld.

Inhalt
  1. Nokia 5530 XM
  2. Datenblatt
  3. Wertung

© Archiv

Nokia 5530 XM

Als kleinen Trost für die eher lahme Datenverbindung hätten wir uns von einem reinen GSM-Handy ohne UMTS deutlich mehr Ausdauer erwartet. Der Grund, warum das Musik-Smartphone hier auch schwach abschneidet: Nokia hat einen ziemlich schwachen Akku verbaut.

Auch die Sende- und Empfangsqualität fällt schwach aus, und so sollte das Nokia 5530 XM nur nutzen, wer vornehmlich in gut versorgten Gebieten unterwegs ist.

Immerhin: Der Klang beim Telefonieren liegt auf gutem Niveau und seine Bauart ist recht kompakt. Positiv: Nokia hat ein brillantes Display aus 360 x 640 Pixeln verbaut.

Dem Nokia 5530 XM fehlt GPS, dafür bietet das Nokia 5530 XM WLAN sowie eine 3-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht. Ein Datenkabel und eine 4-Gigabyte-Speicherkarte liegen bei. Insgesamt empfiehlt sich das Nokia 5530 XM weniger als Webphone denn als günstiges Musik-Modell.

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