Testbericht

Nokia N80

Per WLAN surfen oder 3-Megapixel-Fotos via UMTS verschicken: Das N80 macht's möglich; und ist dabei auch noch relativ einfach zu bedienen.

Inhalt
  1. Nokia N80
  2. Datenblatt

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Nokia N80

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Die Kamera liefert äußerst farbtreue Aufnahmen

Kein einfaches Handy, ein Multimedia-Computer soll das N80 nach Aussage seiner Entwickler sein. Deshalb gab Nokia dem schicken Slider gleich eine Kamera mit 3,1 Megapixel und die Fähigkeit zum drahtloses Surfen per WLAN mit auf den Weg. Beeindruckend auch das neu gestaltete Kameramenü: Es erscheint bei Druck auf die Fototaste im Querformat auf dem Display und gibt hilfreiche Tipps. So wird zu jeder Auflösungstufe angegeben, bis zu welcher Größe sich Abzüge ohne Qualitätsverlust drucken lassen - oder für wie viele Aufnahmen der Speicher noch reicht. Die Auslöseverzögerung ist mit 0,56 Sekunden zwar nur bedingt schnappschusstauglich, doch manche Kontrahenten lassen sich mehr als doppelt so viel Zeit.

Audiovisuelles Tagebuch

Neben Fotografen kommen auch Hobbyfilmer auf ihre Kosten: Bewegte Bilder nimmt das N80 im MPEG4-Format und in einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln auf - das ist ein Quantensprung, denn die meisten Kamera-Handys schaffen nur 3GP-Filme mit 176 x 144 Pixel Auflösung. Die Organisation von Bildern und Videos übernimmt die beiliegende Applikation Lifeblog, die Fotos, Filme sowie empfangene und gesendete Nachrichten in einer Art Tagebuch sammelt und auf Wunsch mit dem PC abgleicht.

Modem zum Datensurfen

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Email oder Browser: Das N80 fragt nach dem Wunsch-Dienst

Apropos PC: Wer mit dem Notebook unterwegs ist, kann das N80 als UMTS-Modem für schnelle Surftripps nutzen, was dank der vorkonfigurierten Software problemlos funktioniert. Ist kein UMTS verfügbar, erfolgt der Datentransfer automatisch per EDGE oder GPRS. Das Handy per WLAN (802.11g mit maximal 54 MBit/s) ans Internet anzubinden, bereitete im Test ebenfalls keine Schwierigkeiten.

Nokia N80

Nokia N80
Hersteller Nokia
Preis 439.00 €
Wertung 384.0 Punkte
Testverfahren 0.9

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