iPad-Kaufberatung

Pro, Mini oder Air - welches iPad sollte man 2022 kaufen?

16.11.2022 von Tim Kaufmann

Gleich fünf verschiedene iPads hat Apple 2022 im Angebot. Wir stellen die Modelle vor und sagen, welches sich für welchen Zweck am besten eignet.

ca. 10:20 Min
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Apple iPad Lineup 2022
Alle iPad-Modelle, die Apple 2022 anbietet, unterstützen eine Version des Apple Pencil.
© Apple

Ob Sie nun auf der Suche nach Ihrem ersten Tablet sind oder Ihr vorhandenes Gerät ersetzen möchten - Apples iPad gehört zum besten, das der Markt derzeit hergibt. Die Apple-Tablets gelten als qualitativ hochwertig. Anders als für Android gibt es für iOS auch eine breite Auswahl an Apps, die die größeren iPad-Displays optimal ausnutzen. Nur, dass es gleich fünf aktuelle iPads gibt, erleichtert die Auswahl nicht gerade. Zeit für einen Überblick. Wir beginnen beim günstigsten und enden beim teuersten iPad.

Hinweis: Alle iPads sind auch mit Mobilfunk-Option erhältlich.

iPad (9. Generation, 2021)

  • CPU: A13 Bionic
  • Bildschirmgröße: 10,2 Zoll
  • Speicherplatz: 64 oder 256 Gigabyte
  • Farben: Space Grau, Silber
  • Anschluss: Lightning
  • Kopfhöreranschluss: Ja
  • Authentifizierung: Touch ID
  • Smart Connector: Ja
  • Stiftbedienung: Apple Pencil 1
  • Offizieller Preis: ab 429 Euro
Apple iPad 9. Generation (2021)
Apple iPad 9. Generation (2021)
© Apple

Das Apple iPad (9. Generation) ist das Tablet mit dem besten - für Apple sogar außergewöhnlich guten - Preis-/Leistungsverhältnis. Teilweise ist es schon für unter 400 Euro erhältlich. Dafür erhalten Sie ein 10,2 Zoll großes Display mit Retina-Auflösung und voller Unterstützung für alle aktuellen Apps. So eignet sich das iPad (9. Generation) prima für Einsteiger und alle, die mit möglichst kleinem Budget möglichst viel erreichen wollen. Trotzdem müssen Sie gegenüber den teureren Modellen kaum auf Funktionen verzichten. Selbst der erste Apple Pencil funktioniert auf dem Einstiegsgerät, so dass Sie zeichnen, schreiben und Apps per Stift bedienen können. Außerdem hat Apple dem iPad (9. Generation) eine qualitativ ordentliche Webcam spendiert, die auch den Centerstage Effekt unterstützt. Er rückt Personen im Video automatisch in den Mittelpunkt des Bildes.

Statt vier Lautsprechern wie bei den Pro-Modellen gibt es hier aber nur zwei auf der Unterseite. Der Ton hat dadurch ein wenig „Schlagseite“, wenn Sie bei horizontaler Ausrichtung Videos schauen oder Spiele spielen. Das lässt sich angesichts des günstigen Preises aber ebenso gut verschmerzen wie das veraltete Design mit dickem Rand und das nicht laminierte Display. Dadurch sitzt das Display weiter weg von der darüberliegenden, schützenden Glasscheibe. Der Kontakt zu Apps und Spielen fühlt sich deshalb weniger direkt an. Die True Tone Funktion, die das Display an die Farbtemperatur im Raum anpasst, hat Apple aber auch dem günstigsten iPad spendiert. Das sorgt für entspanntes Sehen.

Die CPU des iPad (9. Generation) ist ein bisschen älter. Apple verbaut den A13 Bionic, der schon 2019 mit dem iPhone 11 erschien. Aktuell geht das gemessen am Preis absolut in Ordnung und macht sich allenfalls im Vergleich mit leistungsstärkeren iPads bemerkbar. Apps starten gefühlt eine halbe Sekunde langsamer als auf dem iPad Pro. Aber dieses iPad dürfte als erstes dabei sein, wenn leistungsschwächere Geräte von einer künftigen iOS-Version nicht mehr unterstützt werden. Von der Variante mit nur 64 Gigabyte Speicherplatz sind wir nicht ganz überzeugt. Wer das Gerät als Laptop-Ersatz einplant sollte besser zum 256-Gigabyte-Modell greifen oder zumindest damit rechnen, dass Daten in die Cloud ausgelagert werden müssen.

Kaufempfehlung: Als günstiges Tablet für die Couch, Schule und Ausbildung.

iPad (10. Generation, 2022)

  • CPU: A14 Bionic
  • Bildschirmgröße: 10,9 Zoll
  • Speicherplatz: 64 oder 256 Gigabyte
  • Farben: Blau, Gelb, Rosé, Silber
  • Anschluss: USB-C
  • Kopfhöreranschluss: Nein
  • Authentifizierung: Touch ID
  • Smart Connector: Ja
  • Stiftbedienung: Apple Pencil 2
  • Offizieller Preis: ab 579 Euro
Apple iPad 10. Generation 2022
Apple iPad 10. Generation (2022)
© Apple

Mit dem iPad (10. Generation) übernimmt Apple das moderne, kantige iPad-Design der größeren Modelle erstmals für das Basismodell. Der Preis steigt zugleich deutlich an. Los geht's ab 579 Euro, der Straßenpreis dürfte sich auf einem etwas niedrigeren Niveau einpendeln. Zum Vergleich: Bis zum Erscheinen der 10. Generation gab es das Basis-iPad schon für gut 300 Euro. Wohl deshalb bleibt das iPad (9. Generation) vorerst im Handel.

Bei den meisten Käufern des iPad (10. Generation) dürfte wohl das Design den Ausschlag geben. Günstiger kommen Sie derzeit an ein Neugerät mit dem reduzierten Design ohne Home-Knopf nicht heran. Aber es gibt noch ein paar weitere Unterschiede, mit denen sich das Modell vom älteren iPad (9. Generation) und dem etwas teureren iPad Air (5. Generation, siehe unten) abhebt:

  • Das iPad (10. Generation) bietet ein 10,9 Zoll großes Liquid Retina Display. Das sind gut 1,5 Zentimeter mehr als beim iPad (9. Generation) und genauso viel wie beim Air. Auch die Display-Auflösung ist höher. Qualitativ ist das Display aber nicht so gut wie das gleichgroße Gerät im iPad Air.
  • Beim Chip setzt Apple auf den A14 Bionic. Er ist moderner als der A13 des iPad (9. Generation), aber langsamer als der M1 des iPad Air.
  • In der 10. Generation stattet Apple das iPad mit einem modernen USB-C-Anschluss aus, genauso wie das Air. Beim iPad (9. Generation) setzt Apple noch auf die altmodische Lightning-Buchse.
  • Modelle mit Mobilfunk-Option profitieren von 5G, wie das Air. Das iPad (9. Generation) unterstützt lediglich 4G und lädt Daten deshalb langsamer aus dem Internet.
  • Das iPad (10. Generation) ist wie sein Vorgänger kompatibel zum Apple Pencil (1. Generation). Verglichen mit dem Pencil (2. Generation) des iPad Air ist er weniger präzise und bietet weniger Komfort beim Transport und Aufladen.
  • Mit dem Magic Keyboard Folio bietet Apple für das iPad (10. Generation) eine Hardware-Tastatur inklusive Trackpad an. Hier gleicht das iPad dem Air (5. Generation). Für die 9. Generation verkauft Apple nur das Smart Keyboard, bei dem es kein Trackpad gibt.
  • Das iPad (10. Generation) ist einige Millimeter kompakter als sein Vorgänger und nur wenig dicker als das iPad Air. Die Gewichtsunterschiede schätzen wir mit etwa +/- 20 Gramm als irrelevant ein.
  • Die Hauptkamera des iPad (10. Generation) löst höher auf (12 Megapixel gegenüber 8) und ist lichtempfindlicher als die des iPad (9. Generation). Sie entspricht dem des iPad Air.
  • Die Frontkamera sitzt beim iPad (10. Generation) erstmals an der Längsseite. Damit eignet sich das Gerät viel besser für Videokonferenzen als die 9. Generation und das iPad Air. Qualitativ geben und nehmen sich die Kameras wenig.
  • Das iPad (10. Generation) und das Air unterstützen Wi-Fi 6 und bieten dadurch in kompatiblen Netzwerken mehr Datendurchsatz als das iPad (9. Generation) mit Wi-Fi 5.

Kaufempfehlung: Das iPad (10. Generation) ist ein Tablet "dazwischen". Preislich muss es sich dem iPad (9. Generation) geschlagen geben, leistungsmäßig dem nur geringfügig teureren iPad Air (5. Generation). Wer sich zwischen dem optisch altbackenen Vorgänger und dem Air nicht entscheiden kann, der ist hier gut aufgehoben, auch wegen der flippigen Farben. Wenn es das Budget hergibt raten wir aber eher zum iPad Air.

iPad mini (6. Generation, 2021)

  • CPU: A15 Fusion
  • Bildschirmgröße: 8,3 Zoll
  • Speicherplatz: 64 oder 256 Gigabyte
  • Farben: Space Grau, Rosé, Violett, Polarstern
  • Anschluss: USB-C
  • Kopfhöreranschluss: Nein
  • Authentifizierung: Touch ID
  • Smart Connector: Nein
  • Stiftbedienung: Apple Pencil 2
  • Offizieller Preis: ab 649 Euro
Apple iPad Mini 6. Generation (2021)
Apple iPad Mini 6. Generation (2021)
© Apple

Mit dem letzten Update 2021 hat Apple das oft totgesagte iPad mini massiv aufgewertet. Vom iPad Air hat es das elegante, kantige Design mit schmalem Displayrand und im Einschaltknopf integrierten Fingerabdrucksensor geerbt. Die Displaygröße ist von 7,9 auf nun 8,3 Zoll gewachsen. Das Display gehört zu den besten die Apple derzeit in iPads verbaut. Es ist laminiert und sitzt dadurch direkt unter der schützenden Glasfläche. Die Spitzenhelligkeit liegt bei 500 Nits, so dass es auch bei hellem Tageslicht noch gut ablesbar ist. True Tone wird ebenfalls unterstützt - Apples Technik zur Anpassung der Farbwiedergabe an das Umgebungslicht.

Leistungstechnisch ist das iPad mini den iPads der 9. und 10. Generation sogar überlegen, tickt doch ein A15 Chip im Inneren. Statt altmodischem Lightning findet das iPad mini (6. Generation, 2021) per USB-C Anschluss an andere Geräte. Das erweitert den Spielraum für Zubehör enorm. Per USB-C-Hub können Sie auch HDMI-Anschluss, SD-Kartenleser uvm. anschließen. Auch der Apple Pencil der 2. Generation lässt sich mit dem iPad mini verbinden. Zudem bietet das Gerät Stereolautsprecher und eine 12 Megapixel Webcam mit dem Folgemodus "Centerstage". Was dem iPad mini fehlt ist der Smart Connector, über den sich Tastaturen anschließen und aufladen lassen.

Kaufempfehlung: Kleiner wird's nicht! Das iPad mini ist ein guter Begleiter für kleine Smartphones und das iPad Pro 12,9 Zoll. Auch als E-Reader beliebt, der in (fast) jede Handtasche passt.

iPad Air (5. Generation, 2022)

  • CPU: M1
  • Bildschirmgröße: 10,9 Zoll
  • Speicherplatz: 64 oder 256 Gigabyte
  • Farben: Space Grau, Polarstern, Rosé, Violett, Blau
  • Anschluss: USB-C
  • Kopfhöreranschluss: Nein
  • Authentifizierung: Touch ID
  • Smart Connector: Ja
  • Stiftbedienung: Apple Pencil 2
  • Offizieller Preis: ab 769 Euro
Apple iPad Air 2022
Apple iPad Air 5. Generation (2022)
© Apple

Das iPad Air (2022) ist der heimliche Star unter Apples Tablets. Obwohl formal das iPad Pro das Top-Modell bleibt, dürften sich viele - auch professionelle - Anwender für das aktuelle Air entscheiden. Es bietet den Prozessor und viele Komfortfunktionen des iPad Pro, ist dabei aber eine Ecke günstiger. Damit ist es auch für Käufer, die sich primär für das iPad (2021) interessieren, mehr als nur einen Blick wert.

Mit dem M1 Chip ist das iPad Air (2022) dem iPad und dem iPad mini in Sachen Rechenkraft und Grafikleistung deutlich voraus. Vom iPad Pro hat es das moderne, schlanke Gehäusedesign geerbt. Statt per Gesichtserkennung identifiziert das Tablet Nutzer aber über die Fingerabdruckerkennung TouchID. Der zugehörige Sensor sitzt in der oberen, seitlichen Taste. Beim Display handelt es sich um ein 10,9 Zoll großes, leuchtstarkes Liquid Retina Display, das den vollen P3-Farbraum abdeckt und Farben auf Wunsch an das Umgebungslicht anpasst (so genannte "True Tone" Technik).

Wie das iPad Pro ist das Air kompatibel zu Apples Magic Keyboard mit integriertem Touchpad und zum Apple Pencil 2. Dank USB-C-Anschluss lässt es sich mit einer breiten Anzahl von Geräten ohne Adapter verbinden. Das Air ist in neuen Farbtönen erhältlich, die sich angenehm vom üblichen Tablet-Grau unterscheiden.

Wir empfehlen das iPad Air, wenn

  • Sie etwas mehr investieren können für die leistungsstärkere und damit zukunftssichere CPU
  • Sie Wert auf ein richtig schönes Display legen, ohne gleich in die oberste Preisklasse zu greifen.
  • als günstigstes großes iPad für den Apple Pencil (2. Generation)

Kaufempfehlung: Das iPad Air ist nur wenig teurer als das iPad (10. Generation), bietet aber das deutlich hübschere Display, den zukunftsfähigeren Chip und unterstützt den komfortablen Apple Pencil (2. Generation). Es ist nach unserer Ansicht das iPad mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Ein gutes Tablet, sowohl für die Couch als auch als Laptop-Ersatz für Arbeit und Studium.

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iPad Pro (2022)

  • CPU: M2
  • Bildschirmgröße: 11 Zoll beim iPad Pro 11'' (4. Generation), 12,9 Zoll beim iPad Pro 12,9'' (6. Generation)
  • Speicherplatz: 128, 256 oder 512 Gigabyte, 1 oder 2 Terabyte
  • Farben: Silber, Space Grau
  • Anschluss: USB-C
  • Kopfhöreranschluss: Nein
  • Authentifizierung: Face ID
  • Smart Connector: Ja
  • Stiftbedienung: Apple Pencil 2
  • Offizieller Preis: ab 1.049 oder ab 1.449 Euro
Apple iPad Pro 2022 M2
Apple iPad Pro (2022)
© Apple

Seit sich das iPad Air im selben, modernen Design präsentiert wie das iPad Pro fällt die Entscheidung zwischen den beiden Geräten deutlich schwerer als früher. Allerdings bietet das iPad Pro in jeglicher Hinsicht deutlich mehr Leistung.

Los geht es beim Display. Das iPad Pro erhalten Sie mit 11 Zoll (einen Hauch größer als das iPad Air) und mit 12,9 Zoll (deutlich größer). Schon das Display des kleineren Pro ist dem des Air voraus. Es ist nicht nur etwa 20 Prozent heller, sondern bietet dank erhöhter Bildwiederholrate (90 Hz gegenüber 60 Hz) butterweiches Scrollen und schnellere Bilder bei Spielen. Wer die Funktion - Apple nennt sie "ProMotion" - einmal hatte, trennt sich nach unserer Erfahrung nur ungerne wieder davon. Speziell beim iPad Pro 12,9 Zoll packt Apple noch mal eine Schippe drauf. Mit der MiniLED-Technik wächst die Zahl der LEDs, die für die Hintergrundbeleuchtung des Displays sorgen, von gut 70 beim iPad Pro (2020) auf 10.000 an. Dadurch liefert das große iPad ein deutlich helleres Bild, bessere Schwarzwerte und spürbar mehr Kontrast.

Auch in Sachen Rechenleistung und Speicherausstattung übertrifft das iPad Pro das Air. Apple verbaut den M2 Chip, der schneller ist als der M1 im Air. Wo das Air bei 256 Gigabyte Speicherplatz Schluss macht, bekommen Sie das Pro auch mit 512 GByte beziehungsweise 1 oder 2 Terabyte. Bei den Terabyte-Boliden verdoppelt Apple auch den Arbeitsspeicher von 8 auf 16 Gigabyte. Zur Einordnung: Auch das Air dürften derzeit nur wenige Nutzer ausreizen. Wenn Sie aber intensiv Bilder und 4K-Videos mit dem iPad bearbeiten, außerordentlich viel Speicherplatz benötigen oder einfach maximale Zukunftssicherheit suchen, dann sind Sie mit dem Pro besser bedient.

Dem Pro vorbehalten ist die Gesichtserkennung FaceID. Gerade wenn Sie das iPad mit einer zusätzlichen Tastatur und Maus nutzen wollen, macht sie den Unterschied zum Fingerabdrucksensor der günstigeren Modell. Ob Sie nun das iPad selbst oder zum Beispiel den Passwortmanager entriegeln - immer ist FaceID schneller, erspart das Auflegen des Fingers und damit einen zusätzlichen Handgriff.

Wenn Sie Ihr Tablet auch zum Fotografieren und für Videokonferenzen nutzen, ist das iPad Pro das bessere Gerät für Sie. Zu seiner Kameraeinheit gehört ein zusätzliches Ultraweitwinkelobjektiv, das die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitert. Außerdem produziert das Blitzlicht realistischere Hauttöne.

Für optimalen Ton sorgt das Pro mit insgesamt vier Lautsprechern. Das sind zwei mehr als bei den anderen iPads. So genießen Sie Stereoklang egal wie herum Sie das iPad gerade halten. Unabhängig von der Ausrichtung geben die jeweils unteren beiden Lautsprecher die tieferen Töne wieder, die oberen Lautsprecher die höheren Töne. Gleich fünf Mikrofone tragen zur Gesprächsqualität bei FaceTime-Anrufen etc. bei.

Mit Thunderbolt/USB 4-Verbindung anstelle von USB-C zeigt sich das Pro auch in Sachen "Verbindung zur Außenwelt" besser ausgestattet. Darüber können Sie auch ein externes Display mit dem iPad verbinden.

Kaufempfehlung: Das iPad Pro ist weiterhin das beste Tablet, das man für Geld kaufen kann. Apple hat die Hardware über Jahre hinweg perfektioniert und bietet manches Feature hier exklusiv an. Mit Preisen von bis zu 3.000 Euro zzgl. Tastatur lässt sich Apple das Leistungsplus aber auch fürstlich bezahlen.

Tipp: Mit den iPad Pro (2022) hat Apple nur ein wenig Modellpflege betrieben. Der M1-Chip wurde durch den M2 ersetzt, die Kamera kann ProRes-Video mit 4K aufnehmen und der Apple Pencil hat eine Schwebefunktion erhalten. Einen guten Preis vorausgesetzt können Sie bedenkenlos zu den Vorjahresmodellen greifen, also dem iPad Pro 11 Zoll (3. Generation) beziehungsweise dem iPad Pro 12,9 Zoll (5. Generation).

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