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Bestenliste Top 10 - Die zehn besten Tablets im Test

von
Slawomir Niewrzol
Samsung Galaxy Note Pro 12.2, Sony Xperia Z2 Tablet
Wir stellen Ihnen die derzeit zehn besten Tablets vor.
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Mit dem Sony Xperia Z2 Tablet gesellt sich eine schlanke Alternative zum Riesen-Tablet Samsung Galaxy Note Pro 12.2 auf Platz 1 der Bestenliste. Außerdem neu in den Top 10: Das Samsung Galaxy Tab S 10.5.

Wer das aktuell beste Tablet will, hat die Wahl zwischen dem Samsung Galaxy Note Pro 12.2 und dem Sony Xperia Z2 Tablet. Das Galaxy ist mit seinem 12-Zoll-Display ein echter Brummer und richtet sich vor allem an Business-Nutzer. Das Xperia mit 10-Zoll-Display ist vor allem auf Entertainment ausgelegt. Den zweiten Platz teilen sich das Apple iPad Air und das Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition, obwohl sie von den Siegern nur ein Punkt trennt. Und auch wenn sie punktgleich auf dem zweiten Rang der Bestenliste stehen, unterscheiden sich die beiden Top-Tablets im Vergleich doch in einigen Merkmalen.

Wo das iPad Air mit einfacher Bedienbarkeit, Retina-Display, 128 Gigabyte Speicher und guten Messwerten punktet, bringt das Galaxy Note 10.1 2014 Edition LTE die bessere Schnittstellen-Ausstattung und besondere Extras wie zum Beispiel die Bedienung per S-Pen-Stift mit. Neu hinzugekommen ist das Samsung Galaxy Tab S 10.5 mit einem für Tablets ungewöhnlichen Displays in OLED-Technik.

Insgesamt geben Apples iPads und die Galaxy-Note-Modelle von Samsung den Ton an. Und 10 Zoll ist die vorherrschende Displaygröße. In den Top 10 finden sich ein paar kompaktere Tablets, das Galaxy Tab Pro 8.4, das iPad mini 2.

Teure Versionen im Test: Es geht günstiger

In unserem Testfeld finden sich übrigens in aller Regel die teuersten Ausstattungsvarianten der einzelnen Modelle. Das Funk-Modul ist da immer mit von der Partie. Zudem wird meist die größte Speicher-Variante getestet. Zum Vergleich: Die getestete Version des iPad Air mit WiFi, LTE und 128 Gigabyte kostet 869 Euro. Für die Version mit 16 GB und lediglich WiFi an Bord müssen Sie derzeit nur etwa 449 Euro hinblättern.

Vergleichstest: iPad 3 gegen Samsung Galaxy Note 10.1

Wir zeigen Ihnen die Stärken und Schwächen, Besonderheiten und Preise der zehn Top-Tablets. Alle zehn Modelle stellen wir Ihnen in der folgenden Bildergalerie vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Highlights noch einmal ausführlich vor.

Platz 1: Samsung Galaxy Note Pro 12.2

Für Sofasurfer und Gelegenheits-Gamer ist das Galaxy Note Pro 12.2 mit seinem 12-Zoll-Display und seinen 758 Gramm Gewicht definitiv zu groß und schwer. Wer aber beruflich regelmäßig mit einem Tablet präsentieren muss, bekommt hier ein mächtiges Arbeitsgerät mit überragender Ausdauer und sehr guter Ausstattung. Im Test erreicht das Galaxy Note Pro 12.2 426 Punkte und ist damit einen Punkt besser als die zwei Kandidaten, die sich Platz 2 teilen.

Typisch für die Note-Modelle von Samsung: Der Eingabestift S Pen für den Samsung spezielle Funktionen und Apps bereit hält.

Platz 1: Sony Xperia Z2 Tablet

Neueinsteiger auf Platz 1: Das Sony Xperia Z2 Tablet ist eine kompakte Alternative zum Note Pro 12.2, das sicher vielen zu groß sein wird. Das 10-Zoll-Tablet von Sony bietet dafür etwas weniger Ausstattung, etwas weniger Ausdauer, hat bei der Handhabung und bei den Displaymessungen aber die Nase vorn. Wie gesagt: Am Ende kommen beide auf die gleiche Gesamtpunktzahl.

Das X2 Tablet glänzt mit seiner flachen Bauform und dem leichten Gewicht, sehr guter Multimedia-Ausstattung und guten Möglichkeiten zur Heimvernetzung und ist obendrein staub- und wassergeschützt.

Kauftipp: Apple iPad Air

Zusammen mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition LTE steht das Apple iPad Air auf Platz 3 unserer Bestenliste. Im Test erreichte das Apple iPad Air 425 von 500 Punkten und damit die Note "sehr gut". Highlights des neuen iPads sind neben der tollen Perfomance und dem überragenden Retina-Display vor allem das tolle App- und Content-Angebot. Auch das haptische Erlebnis des Aluminiumgehäuses ist wie bei den Vorgängern extraklasse und im Schnitt deutlich besser als bei der Android-Konkurrenz.

Abzüge in der Gesamtnote gibt es für die eingeschränkte Konfigurierbarkeit, den nicht erweiterbaren Speicher und die fehlenden Schnittstellen, welche nur über einen zusätzlichen Adapter erreichbar sind.

 
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