
Sony Ericsson Arc im ersten Test
Auf dem Mobile World Congess zeigt Sony Ericsson eine bereits stabil laufende Version seines X10-Nachfolger. connect hat sich das Android-Smartphone mit 4,2-Zoll-Touchscreen genauer angeschaut.
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Die Anzeige: kontrastreich und natürlich
Das Display besteht aus 854 x 480 Pixel, stellt damit selbst Fotos und Videos brillant dar, wobei sich dabei im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert hat. Im Vergleich zu den aktuellen Displays von Samsung oder LG, die mit knalligen Farben protzen. Die wirken hier etwas natürlicher, dennoch kräftig und kontrastreich. Verantwortlich soll dafür laut Sony Ericsson die Mobile Bravia Engine sein, in der Sonys Fernseh-Knowhow stecken soll. Wem das Display des Arc nicht genügt, kann per HDMI-Schnittstelle auch Fernseher und Monitore an das Smartphone anschließen.
Das Xperia Arc arbeitet mit der aktuellen Android-Version 2.3, auch Gingerbread genannt. Da hat Sony Ericsson aus den Erfahrungen mit dem X10, das zum Marktstart nicht mit der aktuellen Android-Version ausgeliefert wurde, gelernt. Wer schon einmal ein Android-Modell in den Händen hatte, kommt mit dem Arc sofort zu recht.
Das Display ist nun Mutltitouch-fähig, ermöglicht damit nicht nur das schnelle Vergrößern von Bildansichten, sondern auch den schnellen Überblick über alle Startbildschirme. Dabei zeigt sich, dass nicht unbedingt ein Doppelkern-Prozesssor nötig ist, um eine fix reagierende Benutzeroberfläche zu realisieren. Sony Ericsson hat im Arc den Qualcomm-Prozessor MSM8255 mit 1 GHz sowie einen zusätzlichen Grafikchip, den Adreno 205, verbaut.
Weiter zur Ausstattung des Xperia Arc.
Inhaltsverzeichnis
- Teil 1 Sony Ericsson Arc im ersten Test
- Teil 2 Ausstattung
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