Ratgeber

Zubehör

Mit dem Bluetooth-Profil A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) lässt sich die Musik auf dem N95 über Stereoanlage oder Autoradio anhören. Allerdings müssen diese ebenfalls A2DP-fähig sein - das wird im Moment noch nicht allzu oft der Fall sein. Der gute alte UKW-Empfänger dürfte viel weiter verbreitet sein. Und mit dem passenden UKW-Sender spielt jedes Radio den Sound vom N95 ab. Im Test überzeugte der Hama FM-Transmitter mit guter Sendeleistung, einfacher Handhabung und umfangreichem Lieferumfang. 30 Euro

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Dank 3,5-mm-Klinkenbuchse lässt sich praktisch jedes Headset an die beiden N95-Modelle anschließen. Wem also die beiliegenden Ohrhörer klanglich nicht gefallen oder bei wem sie einfach nicht bequem sitzen, der kann nachrüsten. Unser Tipp, wenn Sie nicht viel Geld ausgeben wollen: Das Headset Sennheiser MX200 kostet läppische acht Euro und wird aufgrund des guten Klangs von unseren Kollegen von Stereoplay empfohlen. Über den Hörer können Sie sogar telefonieren, da Nokia einen Adapter samt Mikrofon und Playertasten mitliefert. 8 Euro

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Navigieren, Telefonieren oder Musikhören im Auto: Dank integriertem GPS und den Bluetooth-Profilen A2DP und SIM-Access erweist sich das N95 als absolut straßentauglich.  Wirklich Spaß macht das jedoch nur, wenn das Handy sicher und obendrein gut einsehbar im Cockpit befestigt ist. Nokia bietet für 45 Euro den Universal-Gerätehalter CR39 samt Saugfuß zur Anbringung an der Frontscheibe. Soll per Handy navigiert werden, empfiehlt sich das passende Ladekabel für den Zigarettenanzünder. 45 Euro

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Der Akku ist der neuralgische Punkt des N95. Nokia bietet entsprechend Möglichkeiten, das Handy flexibel zu laden. Wer etwa noch ein altes Nokia-Kabel mit großem Stecker hat, bekommt für 7 Euro den passenden Adapter CA-44. Mit dem CA-100 für 23 Euro lässt sich das N95 an der USB-Schnittstelle, mit dem DC-4 für 12 Euro am Zigarettenanzünder im Auto auftanken. Das Power Pack DC1 für stolze 120 Euro bietet fernab von Steckdosen drei Akkuladungen. 220 Euro

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