Testbericht

Fingerabdrucksensor

Fingerabrucksensor: Praxistauglich und optional

Als praxistauglich hat sich im Test der Fingerabdrucksensor (Touch ID) erwiesen. Er liegt über dem neu gestalteten Homebutton und dient zur Anmeldung am Gerät und Authentifizierung im App- und iTunes-Store.

Gespeicherte Fingerabdrücke (maximal fünf) erkennt er zuverlässig aus mehreren Winkeln - nur bei feuchten Fingern oder verschmierter Sensorfläche kann es zu Fehlinterpretationen kommen. Dann hilft der vierstellige Zifferncode bei der Entsperrung, der zwingende Voraussetzung für die Nutzung von Touch ID ist.

Der Vorgänger: Apple iPhone 5 im Test

Um einen Fingerabdruck zu speichern, haben wir im Test pro Finger circa 40 Sekunden gebraucht. Laut Apple wird nicht der Fingerabdruck selbst, sondern ein digitales Abbild in einem gesonderten Prozessorbereich abgelegt - dort soll er sicher sein. Pflichtprogramm ist Touch ID nicht, wer Bedenken wegen NSA und Co hat, kann darauf verzichten.

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