Testbericht

Asus Zenbook UX31E im Test

15.12.2011 von Inge Schwabe

Das Asus Zenbook mit viel Zubehör vereint hochwertige Verarbeitung mit edler Optik. Wir haben das neue Ultrabook ausführlich getestet.

ca. 1:35 Min
Testbericht
Asus Zenbook UX31E
Asus Zenbook UX31E
© connect
Asus Zenbook UX31E
Im Test: Asus Zenbook UX31E
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Bereits die Seitenansicht des Zenbook ist elegant: Das Profil verjüngt sich tropfenförmig von 9 mm im hinteren Bereich zu hauchdünnen 3 mm auf der Stirnseite. Unter dem Arm wirkt das Zenbook beinahe wie eine Zeitung - wäre da nicht dieser verräterische Glanz von Aluminium. Hochwertige Verarbeitung lässt sich schon beim Aufklappen des stabil in seiner Position verharrenden 13,3-Zoll-Displays erahnen: Der untere Teil des Gehäuses bleibt plan auf dem Untergrund liegen - bei dem geringen Eigengewicht keine Selbstverständlichkeit. Der samtmatte Glanz des Alugehäuses setzt sich im Innern auf der Tastatur fort, die sich gut bedienen lässt. Das Zenbook ist in unserer Reihe das einzige Ultrabook mit Intel-Core-i7-Prozessor, der - ebenso wie der in den beiden anderen verwendete i5 - für besonders geringen Energieverbrauch optimiert wurde. Die eingebaute 256 GB Solid State Disc ist die größte in der Ultrabook-Linie von Asus, 238 Gigabyte davon stehen dem Nutzer zur Verfügung. Ein MMC-/SD-Card-Reader sowie Anschlüsse für Kopfhörer und jeweils 1 x USB 2.0 und USB 3.0 befinden sich seitlich am Gehäuse.

Gut gerüstet

Zum Lieferumfang gehört neben einer sportlich-eleganten Hülle auch ein Ethernet-Adapter für den LAN-Anschluss in Gebäuden, wo WLAN nicht verfügbar ist. Wem die Auflösung von 1600 x 900 Pixeln oder die Display-Helligkeit von 444 Candela pro m2 nicht ausreicht, dem stehen mit HDMI für die Videoübertragung und Mini- VGA samt beigefügtem Adapter für den 15-poligen VGA-Standardstecker alle Alternativen für eine noch bessere Darstellung offen. Die in Kooperation mit Bang & Olufsen entwickelten integrierten Lautsprecher liefern einen guten Klang.

Asus Zenbook UX31E-Praxistest
Asus Zenbook UX31E-Praxistest
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Im energiesparenden Modus hält das Zenbook mit mehr als achteinhalb Stunden auch ohne Stromversorgung einen ganzen Arbeitstag durch. Und wer das Ultrabook an wechselnden Arbeitsplätzen nutzen will, wird die bereits installierte Software FaceLogon zu schätzen wissen, die den gesperrten Bildschirm erst dann wieder freigibt, wenn die 1,3-Megapixel-HD-Kamera im Zusammenspiel mit der Gesichtserkennungs-Software ihren Besitzer identifiziert.

Edel, aber teuer

Harmonie und Balance sollen bereits die konzentrischen Kreise auf der Oberseite des Zenbooks vermitteln, denn sein Name geht, wie vermutet werden konnte, auf die Zen-Lehre zurück. Wenn einen der Preis von 1299 Euro nicht aus der Ruhe bringt, stehen die Chancen für harmonische Stunden mit dem hochwertigen Zenbook sicher gut.

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