NAS-Server

Iomega StorCenter ix2 im Test

23.5.2013 von Redaktion connect

Ob als Medienserver für daheim, als Backup-Lösung oder als Cloudserver: Der NAS-Server Iomegas ix2 ist universell einsetzbar.

ca. 1:30 Min
Testbericht
Iomega StorCenter ix2
Iomega StorCenter ix2
© Hersteller

Unsere Bewertung der Iomega StorCenter ix2

Iomega StorCenter ix2

Testwertung:

  • Handhabung/Konfiguration: 75%
  • Ausstattung: 85%
  • Multimedia-Funktionalität: 80%
  • Backup-Funktionalität: 85%

Iomegas ix2 gehört zu den NAS-Servern, die universell einsetzbar sind - ob für die Heimanwendung, für kleine Unternehmen, als Backup-Medium oder als Cloudserver mit Apps zur Anbindung von iPhone oder iPad.

Filesharing mit Freunden funktioniert einschließlich Lese- und Schreibzugriff. Dazu ist das Gerät dank Zwei-Platten-Architektur immer noch sehr kompakt. Die interne Datensicherung ermöglicht aus demselben Grund immerhin Raid 1, also das Spiegeln der einen Speicherplatte, wie schon bei der Buffalo Link Station beschrieben.

Handhabung: Stolperfreie Installation

Abgesehen davon, dass das Gerät nach dem Anschluss von Stromversorgung und Netzwerkkabel automatisch startet, läuft die Einrichtung im Heimnetzwerk wie bei vielen anderen NAS über den Internetbrowser des Computers durch Eingabe der IP-Adresse des Gerätes. Man stellt sie fest, in dem man das Dienstprogramm des Routers oder - viel schneller - einen Netzwerkscanner befragt (LanScan; gratis im App Store).

Bildergalerie

Iomega StorCenter ix2

NAS-Server

Galerie: Iomega StorCenter ix2

Die Konfiguration gelingt dank übersichtlichem Menü leicht, die private Cloud verlangt Vorkenntnisse.

Die Einrichtung im Heimnetzwerk läuft dann dank einer übersichtlichen Benutzeroberfläche stolperfrei. Ein integrierter Audio-Video-Medienserver versorgt andere Geräte im Netzwerk mit Fotos, Musik und Filmen.

Wer unterwegs mit iPhone & Co auf sein NAS zugreifen möchte oder seine Dateien mit Freunden teilen will, muss allerdings erst eine Personal Cloud einrichten. Auch hier hilft die Konfigurationsseite der Iomega, verlangt aber Kenntnisse in Sachen Portfreigabe am Router.

Und das ist nur etwas für Wissende oder Durchbeißer, selbst wenn einem wie beim Iomega (Kapazität: 2 bis 6 TB, Preis: 256 bis 550 €) die Portnummern aufgeführt werden.

Dafür entschädigt einen der neue Netzwerkspeicher mit außerordentlich viel Funktionalität und Datensicherheit. Auch für Iomega gilt: Internetdownloads funktionieren dank Torrent-Client auch ohne eingeschalteten Computer. Und Time Machine wird ebenso unterstützt wie iTunes.

Messwerte: Eher durchschnittlich

44 MB/s Lese- und 26 MB/s Schreibgeschwindigkeit sind eher durchschnittliche Werte. Fans von Festplatten-Videotheken sei gesagt, dass sich fünf Filme mit 6 GB in gut 4 Minuten speichern lassen.

Fazit: Umfangreiche Funktionalität

Universell einsetzbares NAS mit vielen Funktionen, aber anspruchsvoller Cloud-Konfiguration.

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