Testbericht

Sony Ericsson W950i

26.1.2007 von Redaktion connect und Markus Eckstein

Ein Walkman-Handy im iPod-Format mit der Speicher-Technik des iPod Nano. Auch die Bedienung per Touchscreen ist innovativ - reagiert nur manchmal etwas träge. 

ca. 1:00 Min
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  1. Sony Ericsson W950i
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Sony Ericsson W950i
Sony Ericsson W950i
© Archiv

Vier Gigabyte an fest eingebautem Speicher - das reicht für knapp 1000 Musiktitel oder 70 komplette CDs beziehungsweise rund 70 Stunden Musik; ähnlich viel bieten auch Nokias N91 (4 GB) und Samsungs SGH-i300 (3 GB). In den speichermächtigen Modellen der Konkurrenz rotiert aber wie im klassischen iPod eine Festplatte. Nachteil dieser Technik: Die mechanischen Bauteile nehmen bei Stürzen leichter Schaden als ein Chip. Zudem ist der Stromverbrauch höher als bei einem Flash-Speicher. Genau auf diesen setzt das W950i, wie übrigens auch Apple bei den iPod-Modellen Nano und Shuffle. Weitere Parallele: Das W950i fällt mit 16 Millimetern deutlich flacher aus als die Konkurrenz und passt leidlich bequem in die Hosentasche. Ungewöhnlich: Die Tasten sitzen unter der flexiblen Frontabdeckung, lassen sich aber sicher bedienen.

Gut klingende Ohrhörer

Der Lieferumfang hält alles bereit, um den Player sofort zu starten. Das Stereo-Headset setzt sich aus zwei Stücken zusammen: Der erste Teil samt Fernbedienung für den Player mündet in eine Klinkenbuchse (3,5 Millimeter) inklusive Mikrofon, damit man übers Headset auch telefonieren kann. An die Buchse finden handelsübliche Ohrhörer Anschluss, alternativ lässt sich Musik auf einen Bluetooth-Stereo-Hörer schicken. Aber auch die beiliegenden Kopfhörer klingen gut und verschwinden tief im Ohr, wobei weiche Gummihauben in verschiedenen Größen für bequemen Sitz sorgen. Das Headset dient nebenbei auch als Antenne für das eingebaute UKW-Radio.

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