Testbericht

Sony Ericsson W950i

26.1.2007 von Redaktion connect und Markus Eckstein

ca. 1:00 Min
Testbericht
  1. Sony Ericsson W950i
  2. Sony Ericsson W950i
  3. Sony Ericsson W950i
  4. Datenblatt

Um eigene Musik aufs Handy zu bringen, liegt ein Datenkabel bei. Wer zum Transfer die Bluetooth- oder Infrarot- Schnittstelle nutzen will, braucht viel Geduld. Per Kabel geht's dagegen flott: 1 Gigabyte flutschte während des Tests über den Massenspeicher-Modus in knapp fünf Minuten aufs Telefon. Den Player können Sie übrigens bis zum Anschlag füllen, denn das W950i bietet einen separaten Speicher mit 60 Megabyte für Kontakte, Termine und Co. Wichtig zu wissen: Das W950i kommt mit MP3- und AAC-Dateien, nicht aber mit dem Windows-eigenen WMA-Format zurecht.

Hohe Klangqualität

Die Verwaltung der Soundsammlung klappt komfortabel: Der Player sortiert nach Interpret, Album und Titel, erlaubt die Zusammenstellung von Playlisten und bietet Extras wie Zufallswiedergabe oder automatische Play- listen mit den zuletzt, am häufigsten oder am seltensten gespielten Stücken. Die Klangregelung, etwas umständlich mit drei Klicks erreichbar, bietet elf Voreinstellungen, lässt sich aber nicht manuell regeln. Als Musikus klingt das W950i sehr angenehm. Der nahezu lineare Frequenzverlauf im Messlabor fällt nur im Bass etwas ab. Dieser Tieftonschwäche lässt sich mit dem eingebauten Equalizer aber entgegenwirken.

Gute Messwerte

Im Labor hinterließ der Speicherbolide einen ordentlichen Eindruck. Die Empfangsqualität ist für ein UMTS-Modell überdurchschnittlich, der Klang beim Telefonieren gut. Auch die Ausdauerwerte überzeugen: Die Standby-Zeiten liegen bei elf bis 15 Tagen, allein die Sprechzeit im UMTS-Netz fällt mit 1:40 Stunden recht knapp aus.

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