Testbericht

E-Book-Reader Thalia Oyo

29.1.2011 von Athanassios Kaliudis

Der handliche Oyo von Thalia wird primär über den 6 Zoll großen Touchscreen bedient.

ca. 0:45 Min
Testbericht
Thalia Oyo
Thalia Oyo
© Thalia

Der Hamburger Buchhandelskonzern Thalia hat mit dem Oyo-Reader ein eigenes Lesegerät für E-Books mit direkter Anbindung an den hauseigenen Online-Shop Thalia.de in petto.

Nutzer können sich bequem via WLAN mit dem Store verbinden, dort auf eine  große Auswahl deutschsprachiger Lektüre zugreifen und diese direkt auf den Oyo-Reader herunterladen. Alternativ lassen sich E-Books auch vom Rechner aus über USB auf das Lesegerät kopieren; das in Deutschland gängige Epub-Format wird mit und ohne Kopierschutz (Adobe-DRM) unterstüzt.

Praxistest Thalia Oyo
© Archiv

Herzstück des Readers ist der mit 6 Zoll im Taschenbuchformat gehaltene und auf Berührung reagierende Touchscreen. So sind auch Bedienoberfläche, E-Book-Store und Lesemodus mit groß dimensionierten Schaltflächen und Gestenerkennung beim Umblättern an die Fingersteuerung angepasst.

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Allerdings offenbart das E-Ink-Display in der Kerndisziplin leichte Schwächen: Schriften kommen nicht ganz so kontrastreich zur Geltung, und auch die Umschaltzeiten beim Blättern sind mit beinahe drei Sekunden grenzwertig. Dafür überzeugt der Oyo mit ausgereiften Leseeinstellungen, einer Suchfunktion und der Möglichkeit, sich beim Lesen über eine virtuell einblendbare Schreibtastatur zusätzliche Notizen zu machen.

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