Lesezeichen speichern, verwalten und teilen

Lesezeichen-Apps im Test: Firefox-Leseliste für iOS und Android

© Hersteller

Lesen im Flugzeug: Dank der Offline-Funktion können Sie Ihre Lektüre überallhin mitnehmen (links). Zusammengefasst: Die Leselisten-Elemente finden sich in Firefox bei den übrigen Lesezeichen (rechts).

Firefox-Leseliste (für iOS und Android)

Ein Browser mit integriertem Offline-Reader? Android-Nutzer können dafür den vom PC bekannten Firefox verwenden.​

Anders als Apple-Geräte haben Android-Smartphones in aller Regel keine einfache Lösung ab Werk an Bord, um im Netz gefundene Lektüre offline zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt angenehm aufbereitet zu lesen. Mit dem Firefox-Browser gibt es jedoch eine kostenlose Alternative zu den vorgestellten Später-Lesen-Diensten, die vielen Nutzern vom heimischen Rechner bekannt sein dürfte.​​

Zweistufiges Verfahren

 Ist der Browser installiert, können innerhalb von Firefox aufgerufene Links mit zwei Schritten zur Offline-Leseliste hinzugefügt werden: Zunächst tippt man auf das Buchsymbol am rechten Rand der Adresszeile. Das Symbol wird gelb, Firefox lädt den jeweiligen Artikel in der sogenannten Leseansicht, die über einen Tipp auf den orangefarbenen Button „Aa“ Anpassungsmöglichkeiten eröffnet.

Um den Artikel auch offline lesen zu können, muss man nun das Menü öffnen und das Sternsymbol antippen. Links aus anderen Apps landen via Teilen-Menü als Lesezeichen in Firefox; von dort muss man sie manuell aufrufen und dann die beschriebene Prozedur einhalten. Die Einträge der Leseliste findet man übrigens bei den Lesezeichen. Ordner oder Tags zur Verwaltung der Einträge fehlen leider.​

Pro

  • kostenlose Open Source Software

Contra

  • umständliche Bedienung
  • kommt nicht mit jedem Webseiten- Layout klar und meldet Fehler speichert nicht direkt aus Apps

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