Smart Home

Mähroboter mit Bluetooth

Tipp 4: Ambrogio 4.0 Basic Light

Mähroboter Bluetooth und GPS

© Ambrogio

Der Bluetooth- oder GPS-gesteuerte Ambrogio 4.0 Basic Light besitzt ein Drehgelenk und extrabreite Räder für schwieriges Gelände.

Beim Mähroboter-Spezialisten Ambrogio ist der 4.0 Basic Light ist das kleinste Modell der Premiumklasse. Es hat also bereits die „Premium“-Features an Bord. Zum Beispiel ein Drehgelenk, damit sich die Räder ideal an den Untergrund anpassen. Auch die extrabreiten Gummi-Räder tragen dazu bei, dass der Roboter selbst mit schwierigem Gelände zurechtkommt.

Standardmäßig ist der Ambrogio 4.0 Basic Light für die Steuerung per Smartphone mit Bluetooth ausgestattet. Es gibt jedoch ein optionales ZCS Connect Modul, was die Steuerung von unterwegs erlaubt. Dieses Connect-Modul besitzt auch GPS zur Ortung. Das hilft bei Diebstahl, da der Besitzer so einen Alarm auf dem Smartphone erhält, wenn der Roboter sich aus dem Arbeitsbereich entfernt. Über GPS registriert der Roboter auch, wo er schon hat gemäht und kann in eine virtuelle Karte eintragen, wo sich ein Hindernis befindet. Dadurch reduziert er die Geschwindigkeit in der Nähe eines Hindernisses, sodass er es nur sanft anfährt.

Tipp 5: McCulloch Rob S600

Mähroboter mit Bluetooth

© McCulloch

Der Rob S600 von McCulloch lässt sich per Bluetooth steuern und bietet verschiedene Tageszeit-Modi an und lässt eigene Timer zu.

Der McCulloch Rob S600 ist der dritte Vertreter aus der Husqvarna-Gruppe neben dem Gardena smart Life 1000 und dem Husqvarna 315X. Gegenüber Gardena und Husqvarna ist bei McCulloch die Auswahl an Mährobotern relativ gering. Es umfasst nur drei Modelle für Rasenflächen von 400 bis 1000 Quadratmetern. Und nur die beiden kleinsten Modelle sind vernetzt.

Der Rob S600 mit einer maximalen Flächenleistung von 600 Quadratmetern ist deshalb bereits der größte vernetzte Mähroboter von McCulloch. Er setzt für die Vernetzung auf Bluetooth. Um es dem Nutzer möglichst einfach zu machen, besitzt der Rob verschiedene Modi. Im Tagmodus mäht er beispielsweise täglich ab 8 Uhr, im Nachtmodus ab 18 Uhr. Ist der PowerCut-Modus aktiviert, startet er außerhalb des programmierten Mähzyklus und mäht den Rasen für drei Stunden. Wie der Husqvarna 315X passt der Rob S600 seine Mähaktivitäten außerdem automatisch an das Rasenwachstum an.

Tipp 6: Wolf-Garten Loopo M1000

Mähroboter mit Bluetooth-Vernetzung

© Wolf-Garten

Der Wolf-Garten Loopo M1000 wird via Bluetooth über die App auf dem Smartphone gesteuert. Praktisch: Er hat einen Regensensor.

Bluetooth hat einen großen Vorteil. Es ist keine extra Zentrale notwendig und das Smartphone kann direkt mit Mähroboter kommunizieren. Der Nachteil: Die Steuerung funktioniert nur, wenn man sich mit dem Smartphone in des Mähroboters befindet. Meldungen kommen also unterwegs oder zum Teil im Haus schon nicht mehr an.

Manchmal sollte man sich für die App-Steuerung ohnehin in der Nähe des Mähroboters aufhalten. Zum Beispiel wenn man den Wolf-Garten Loopo M1000 fernsteuert und zu der Stelle schickt, wo er noch mal mähen soll. Zu einem guten Mähergebnis trägt auch sein Turbo-Modus für längeres Gras bei. Über seinen Kantenmodus mäht der M1000 ebenfalls über seinen Radstand hinaus, um überstehenden Kanten zu vermeiden. Damit er bei Regen keine Spuren im Rasen hinterlässt, kann er bei Nässe automatisch zurück in seine Station fahren. Dort verharrt er, bis der Regen vorbei ist, und setzt sein Programm fort.

Tipp 7: Stiga Autoclip 225 S​​

Bluetooth-Mähroboter

© Stiga

Der Stiga Autoclip 225 S verfügt über einen großen Akku, mit dem er länger als andere Mähroboter arbeiten kann.

Stiga stattet seinen Autoclip 225 S mit einem besonders großen Akku aus, der doppelt so viel Kapazität besitzt wie viele vergleichbare Mähroboter. Der Vorteil: Der Roboter kann länger am Stück mähen und die Zeit, in der kein Roboter fährt, ist länger. Beim 225 S gibt Stiga die Pausenzeit mit bis zu 19 Stunden an.

Dank seines Eco-Modus ist er auch nur bei Bedarf aktiv. Wenn die Sensoren am Rahmen erkennen, dass der Rasen bereits gemäht ist, kehrt der Roboter zur Ladestation zurück. Hier wartet er, bis der nächste programmierte Arbeitseinsatz ansteht. Ist das Gras an einer Stelle dagegen besonders hoch, kürzt er es in Spiralbahnen.

Zur Ladestation zurück begibt sich der 225 S auch, wenn der aktivierte Regensensor anschlägt. Nicht, dass Regen dem Roboter etwas ausmacht, jedoch sind allgemein die Mähergebnis im Trockenen besser. Die Vernetzung mit dem Smartphone erfolgt beim 225 S per Bluetooth, andere Modelle von Stiga besitzen zum Teil auch ein Mobilfunk-Modul.

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