Smart-Home-Lösungen

Smart Home: Acht Starterkits im Vergleich

19.9.2018 von Rainer Müller

Wer aus seinem Zuhause ein Smart Home machen möchte, muss zunächst ein paar Einstiegshürden überwinden. Vorkonfigurierte Starterkits sollen dabei helfen. Wir haben den Angebotsdschungel durchforstet und stellen gängige Lösungen vor.

ca. 1:15 Min
Vergleich
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  1. Smart Home: Acht Starterkits im Vergleich
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  3. Smart-Home-Starterkit: Homematic IP & Medion
  4. Smart-Home-Starterkits: Telekom & Gigaset Elements
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Smart Home: 8 Starterkits im Vergleich
Smart Home: 8 Starterkits im Vergleich
© © NicoElNino / shutterstock.com

Smart-Home-Lösungen bieten vielfältige Möglichkeiten, das eigene Zuhause gegen Einbrecher und Elementarschäden zu schützen, den Wohnkomfort zu steigern oder Energie effizienter zu nutzen und damit bares Geld zu sparen. Doch viele potenzielle Anwender schrecken noch davor zurück, die Vorteile der intelligenten Heimvernetzung zu nutzen, weil sie die Komplexität der Materie fürchten. 

Und es stimmt ja auch: Sich im Dickicht aus Technologien, Standards und Geräten zurechtzufinden, ist manchmal eine Mühsal. Abhilfe versprechen die Anbieter durch spezielle Starterkits, die wichtige Funktionen und Einsatzszenarien bündeln und dadurch Neulingen den Einstieg ins vernetzte Zuhause erleichtern sollen. So gibt es diverse vorkonfigurierte Paketlösungen aus den Bereichen Sicherheit, Klimatisierung, Haussteuerung oder Beleuchtung. 

Als Schnittstelle zwischen Benutzer und den vernetzten Komponenten ist praktisch bei allen Anbietern die Smart-Home-Zentrale (je nach Hersteller auch Controller, Home Base, Basisstation oder Access Point genannt) der jeweiligen Plattform zwingend notwendig. Meist handelt es sich dabei um proprietäre Technologien, man ist also zunächst mehr oder weniger fest an den gewählten Hersteller gebunden.

Entscheidungsgrundlagen

Wer überlegt, den Einstieg in die Smart-Home-Welt über eines der angebotenen Startersets zu wagen, sollte daher vor dem Kauf genau hinschauen. Beispielsweise gilt es zu prüfen, ob angedachte Erweiterungen mit dem jeweiligen System umsetzbar sind oder inwieweit sich Geräte von Drittherstellern einbinden lassen. Auch die Integration von Sprachtechnologien (Alexa, Google Assistant) kann ein wichtiges Entscheidungskriterium sein. 

Zudem gilt es, den Inhalt der Pakete mit den eigenen Anforderungen in Einklang zu bringen. Zwar sind die Smart-Home-Systeme der meisten Hersteller modular aufgebaut, sodass sich die Einstiegslösungen mehr oder weniger beliebig erweitern lassen. Doch die Hersteller legen oft nur jeweils ein Exemplar einer bestimmten Komponente in die Verpackung. Für ein Ein-Zimmer-Apartment mag das reichen, bei größeren Wohnungen mit mehreren Räumen kann das Nachrüsten aber ordentlich ins Geld gehen.

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