Ratgeber

Blackberry

Schon ein Blick ins Adressbuch zeigt, wo bei RIM die Prioritäten liegen: Das speichert pro Kontakt knapp 40 Details inklusive zweier Postadressen, vier Felder können selbst definiert werden. An die Detailfülle von Windows Mobile oder Symbian kommen die Blackberrys nicht ganz heran, doch das Gebotene dürfte den meisten Nutzern mehr als genügen.

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Auch der Kalender ist auf professionellen Einsatz ausgerichtet: So lassen sich bei geplanten Telefonkonferenzen gleich die nötigen Zugangsdaten wie etwa die Einwahlnummer für den Konferenz-Service speichern - das haben wir sonst bei keiner Plattform gefunden. Werden mehrere E-Mail-Konten verwaltet, lässt sich bestimmen, über welches Konto der Termin an mögliche Teilnehmer verschickt werden soll.

Vielflieger können zur geplanten Uhrzeit auch die jeweilige Zeitzone festlegen. Plant man zudem die Freizeit mit dem Arbeitsgerät, lassen sich entsprechende Termine als privat kennzeichnen. Obendrein können Kontakte, Termine aber auch Aufgaben über frei definierbare Kategorien organisiert werden. Sprachnotizen, ein Rechner - auch kleine praktische Helferlein im Alltag sind an Bord.

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Eigentlich ist das Smartphone für den Datenabgleich mit einem Server optimiert. Und wie sich das für eine echte Businesslösung gehört, steht nicht nur Microsoft Exchange, sondern auch Lotus Notes sowie Novell Groupwise zur Wahl. Für die wachsende Zahl von Privatanwendern und kleinen Unternehmen, die mit Blackberrys arbeiten, bietet RIM die Blackberry Desktop-Software, die neben Outlook und Outlook Express ebenfalls Lotus Notes und Novell Groupwise unterstützt.

Strictly Business: Das gilt für die Blackberrys trotz der Öffnung hin zu Multimedia noch immer. Sie bieten an ein einigen Stellen sogar noch etwas mehr als die Windows-Smartphones.

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