Fahrradhalterung für Smartphones

Bike Citizens Finn im Praxistest

Finn von Bike Citizens ist eine einfache Silikon-Halterung, mit deren Hilfe man das Handy auf den Lenker seines Fahrrads spannen kann. Wie die Fahrradhalterung in der Praxis funktioniert, haben wir getestet.

© Bike Citizens

Bike Citizens Finn

Bike Citizens Finn

  • Montage/Fixierung: 4 von 5 Punkten
  • Ablesbarkeit: 5 von 5 Punkten
  • Schutzfunktion: 2 von 5 Punkten
  • Gesamtwertung: 4 von 5 Punkten

Die Fahrradhalterung Finn vom österreichischen Hersteller Bike Citizens ist ein speziell geformtes Stück aus Silikon, das man um den Lenker schlingt. Darin wird dann das Handy eingespannt. Das Smartphone wird einerseits durch die Silikon-Unterlage am Lenker abgefedert und zum anderen durch Schlaufen an allen vier Ecken festgespannt. Wie man Finn montiert, sehen Sie auch im Video weiter unten.

Die Konstruktion wirkt auf den ersten Blick recht windig. Doch im Test konnten wir uns überzeugen, dass die Fixierung absolut sicher ist. Sogar bei etwas raueren Mountainbike-Downhills saß das Smartphone bombenfest in der Halterung. Für solche Einsätze sollte man das Smartphone dennoch zusätzlich in eine Schutzhülle packen. Nur so kann man es auch vor eventuellen Stürzen oder Kratzern durch Kontakt mit Büschen schützen.

© Bike Citizens

Die Silikon-Halterung Finn wird einfach um den Lenker geschlungen.

Bike Citizens Finn hat nach Angabe des Herstellers eine Dehnbarkeit von 400% und passt somit universal für alle Smartphone-Typen. Sogar kompakte Phablets von der Größe eines iPhone 6 Plus lassen sich damit festschnallen. Optimal ist die Halterung aber für Smartphone-Größen a la Galaxy S5/6 oder iPhone 5/6 bemessen.

Im Online-Shop von Bike Citizens gibt es die Fahrradhalterung Finn zum Preis von 15 Euro. Mit dabei ist ein Navi-Gutschein im Wert von 4,99 Euro für die Bike Citizens App.

FINN - Smartphone Halterung fürs Fahrrad (Montage)

Quelle: Bike Citizens
0:36 min

Bike Citizens App

Die Bike Citizens App bietet einen Routenplaner für Radfahrer in Städten und Ballungsräumen. Dazu nutzen die Macher Kenntnisse von Fahrradkurieren und anderen Berufsradlern - mit erstaunlich fahrradfreundlichen Ergebnissen. Die App kennt freigegebene Einbahnstraßen und jede Menge legaler Schleichwege.

Entsprechend den eigenen Anforderungen kann man schnellere oder gemütlichere Routen zum Ziel auswählen. Dabei meidet das Navi vielbefahrene Hauptstraßen und bevorzugt Radwege und Nebenstraßen.

Navigationspakete für einzelne Städte sind als In-App-Kauf a 4,99 Euro zu haben. Die App ist mittlerweile für über 180 Städte in 34 Ländern verfügbar. Beim Kauf einer Finn-Fahrradhalterung gibt's eine Stadt gratis. Die App ist für iOS und Android erhältlich.

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