Testbericht

Falk Neo 550 im Test

21.2.2012 von Oliver Stauch

Das Neo 550 ist das neue Topmodell von Falk - trotzdem ist der Preis von 239 Euro so erfreulich tief wie die Leistungen hoch.

ca. 1:10 Min
Testbericht
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  1. Falk Neo 550 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
Falk Neo 550
Falk Neo 550
© connect

Pro

  • gute Routenberechnung

Contra

  • kein Live-Dienst mit Staumeldungen

Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Neo 550 nicht tiefgreifend von seinen Vorgängern - doch bei der Verarbeitung hat Falk an vielen Stellen noch einmal Detailarbeit geleistet, was die Handprobe beweist: Das Gerät ist, von wenigen Knarzgeräuschen abgesehen, sehr stabil, der Lautsprecher sorgt für eine erstaunlich kraftvolle, sonore Sprachausgabe und die Magnethalterung hält das Gerät so fest, dass man fast schon mit Gewalt daran reißen muss, um das Navi von der Ladeschale abzunehmen.

Falk Neo 550
Falk Neo 550
© connect

Auch und vor allem die Ausstattung des 239 Euro teuren Falk kann sich sehen lassen: Mit Bluetooth-Freisprechanlage, Spracheingabe, Premium-TMC, Europakarte mit zwei Jahren Kartenupdates und ein integrierter Reiseführer kann das Neo 550 einiges ins Feld führen. Wie schon das kleinere Modell Flex 400 setzt Falk auf eine neue Menüoberfläche, die mit übersichtlicher Gestaltung und netter Optik überzeugen kann. Das letzte Quäntchen Biederkeit haben die Entwickler dem Gerät jedoch nicht ausgetrieben, gerade die Kartendarstellung wirkt nicht so durchgestylt wie bei manchen Konkurrenten - Freunde einer klassischen, nutzwertorientierten Optik kommen hier auf ihre Kosten.

Voll auf Kurs ist das Falk unterwegs im Auto, wo es mit seiner sehr sicheren und klaren Sprachausgabe und der guten Routenberechnung überzeugen kann. Der neue Splitscreen ist praktisch, überdeckt aber bei Nutzung die Stauvorschau. Diese wiederum ist so hilfreich, dass man einen Live-Dienst für bessere Stauinformationen vermisst. Was auch der einzige echte Kritikpunkt am Neo 550 ist.

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