DECT-Telefon

Philips Mira M555 im Test

15.8.2014 von Hannes Rügheimer

Der Funktionsumfang des Philips Mira M555 ist rudimentär, doch dafür will das schnurlose DECT-Telefon mit extravagantem Design überzeugen. Der Test zeigt jedenfalls: Die Technik ist gut.

ca. 0:50 Min
Testbericht
  1. Philips Mira M555 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
Philips Mira M555
Philips Mira M555
© Philips

Pro

  • extravagantes Design
  • gute Ausdauer
  • gute Sprachverständlichkeit

Contra

  • rudimentärer Funktionsumfang

Beim Philips Mira M555 (80 Euro) steht das Design im Vordergrund. Neben dem abgebildeten weiß-schwarzen Modell gibt es auch Ausführungen mit weißem Gehäuse und den Kontrastfarben Grau, Rot oder Blau. Seine ungewöhnliche Form prädestiniert das M555 für Designer-Wohnzimmer.

Der stark geschwungene Hörer liegt recht gut in der Hand: Erfreulicherweise ist es egal, in welcher Richtung man ihn zum induktiven Aufladen auf die korrespondierende Basisstation legt. Das Monochrom-Display beschränkt sich auf zwei Textzeilen, die versenkten Tasten überzeugen mit einem recht exakten Druckpunkt.

Philips Mira M555
Schlicht: Die Anzeige des Philips Mira M555 beschränkt sich auf zwei monochrome Textzeilen.
© Philips

Ist weniger mehr?

In der Basis sitzt ein Anrufbeantworter mit 30 Minuten Kapazität, das im Mobilteil befindliche Telefonbuch fasst 100 Namen mit je einer Rufnummer. Das Menü unterstützt Makeln und Dreierkonferenzen sowie Interngespräche zu maximal vier weiteren DECT-Mobilteilen. Weitere Features sind hier nicht zu finden. Das Mira M555 überzeugt nicht durch Funktionsvielfalt, hier sind Design und Konzentration auf das Wesentliche zentral.

Die Labormessungen bestätigen, dass dies im Großen und Ganzen gelungen ist: Die Ausdauer von 11,5 Tagen Standby (5 Tage bei Full-Eco) und 13:22 Stunden Dauertelefonat ist gut, Klang und Sprachverständlichkeit ebenso. Somit kann man das Mira Designfans empfehlen, denen Basisfunktionen ausreichen.

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