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Software

Ab-Werk-Notebooks enthalten oft haufenweise Programme, Aber die meisten davon sind unnötig. Was brauchen sie wirklich?

Von der 30-Tage-Testversion von Norton bis hin zur 60-Tage-Office-Testversion sind neue Notebooks oft überladen mit Programmen. Eine Ausnahme sind Sony-Notebooks; diese werden mit einigen durchaus sinnvollen Adobe-Programmen ausgeliefert, die es zu behalten lohnt. Unnötige Software und Testversionen von Programmen sollten Sie also deinstallieren - vor allem, wenn es gute Gratis-Alternativen gibt. Zu diesen gehört auf Privatrechnern etwa Aviras Virenscanner Antivir (www.avira.de ); gegen Spyware hilft Spybot (www.safer-networking.org ). Die Vista-Firewall reicht für normale Nutzer aus. Ein freies Office-Paket gibt's unter www.openoffice.org , und mit Googles Picasa (picasa.google.com ) oder Irfan View (www. irfanview.de ) haben Sie Ihre Bildersammlung im Griff. Als Browser bietet sich Firefox an (www.mozilla.com ), und für die Suche auf dem eigenen Rechner ist die Google Desktop Search (desktop.google.com ) ideal. Empfehlenswert ist auch das Tool Notebook Hardware Control, das Temperaturen von CPU und Festplatte überwacht und die Akkulebensdauer optimiert (www.pbus-167.com ).

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