Testbericht

Blackberry Curve 9380 im Test

16.4.2012 von Bernd Theiss und Michael Peuckert

Der Curve 9380 präsentiert sich als günstige Alternative zum reinen Touchscreen-Gerät Torch 9860. Wir haben das Smartphone getestet.

ca. 0:50 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
  1. Blackberry Curve 9380 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
Blackberry Curve 9380
Blackberry Curve 9380
© Hersteller

Pro

  • gute Ausdauerwerte
  • gute Software-Ausstattung

Contra

  • Speicher knapp bemessen

Wer ein reines Touchscreen-Smartphone haben wollte, ohne auf die von RIM angebotene effiziente und sichere Infrastruktur zu verzichten, griff bisher zum Torch 9860, der im Test voll überzeugen konnte. Mit dem Curve 9380 bringen die Kanadier jetzt ein über 100 Euro preiswerteres Modell heraus, das zudem wie der Bold 9790 und der Curve 9360 mit eingebautem NFC für die kommenden Bezahl- und Identifikationsdienste gerüstet ist.

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Großer Touchscreen, kleine Auflösung

In Abmessungen und Gewicht gleicht der Touchscreen- dem Tastatur-Curve wie ein Ei dem anderen. Auch in der Verarbeitung lässt der 9380 den günstigen Preis durchscheinen. Doch beim Display hätte RIM in der bei 480 x 360 Pixeln gebliebenen Auflösung großzügiger sein sollen, um die durch das Anwachsen auf 3,2 Zoll gewonnenen Vorteile dem Nutzer vollends zugänglich zu machen. Wie beim Curve 9360 ist auch hier der verfügbare, per Micro-SD-Card erweiterbare Speicher knapp bemessen.

Sicherheit
Sicherheit wird bei Blackberry-Smartphones großgeschrieben. Das Menü enthält zahlreiche Optionen.
© connect

Vergleichsweise großzügig ist hingegen der Akku dimensioniert: Gute Ausdauerwerte sprechen genauso für das mit einem 800-MHz-Marvel-Prozessor ausgestattete Gerät wie die alle Grundbedürfnisse abdeckende Software-Ausstattung. Bei den Messwerten liegt der Touchscreen-Curve auf gutem Niveau auf einer Stufe mit dem Tastatur-Curve, der Bold ist in Sachen Funk noch einmal besser.

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