Notiz-Apps

Fetchnotes im Test - simpler Notizen-Sammler

26.3.2014 von Jacob Pelz

Die Notizen-App Fetchnotes für iOS und Android ist benutzerfreundlich und simpel, hat es im Test gegen die funktionsstarke Konkurrenz aber schwer.

ca. 1:00 Min
Testbericht
Notiz-App: Fetchnotes im Test - To-Do-App mit Schwächen
Notiz-App: Fetchnotes im Test - To-Do-App mit Schwächen
© Fetchnotes

Fetchnotes

  • Version: 3.0.4
  • Betriebssystem: iOS, Android
  • Preis: kostenlos
  • Downloadlink: iTunes

Testurteil

  • iOS: mangelhaft (50 von 100 Punkten)
  • Android: mangelhaft ( 49 von 100 Punkten)

Die Einfachheit von Fetchnotes ist seine Stärke und Schwäche zugleich. So ist es mit Fetchnotes nicht möglich, Bilder, Audioaufnahmen oder Anhänge einzubinden. Außerdem fehlt der Texteditor, um beispielsweise Begriffe per Fettung hervorzuheben oder Checklisten und Aufzählungen zu kreieren. Skizzen kann man ebenfalls nicht einbauen. 

Einzigartig ist der Einsatz von Hashtags (#) und Kontaktverknüpfungen (@), die man von Twitter und Co kennt. Die Hashtags fungieren als Schlagwörter, die man immer nachschlagen kann. So kann man die nicht vorhandene Funktion, Ordner zu erstellen, umgehen. Diese ist allerdings nicht schön und könnte den ein oder anderen Nutzer abschrecken.

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Mit dem @-Zeichen teilt man automatisch seine Notiz mit dem Nutzer. Der Nutzer muss allerdings die App auch besitzen und eine weitere Teilung per E-Mail oder Facebook ist nicht vorhanden. Der Vorteil liegt hier aber in der einfachen Nutzung. Schnell eine Notiz erstellen, optional ein Tag setzen und mit dem @ mit der bestimmten Person teilen - fertig.

Keine komplizierte Ordnerverwaltung oder überflüssige Funktionen stören dabei. Leider ist die Konkurrenz sehr stark und der App Markt bietet zahlreiche Apps, die dieselben Funktionen bieten. Für eine Notiz-App mit einer schnellen und einfachen Bedienung empfehlen wir SomNote.

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