Testbericht
HTC Magic im Test
Schon die Namensgebung macht deutlich, wie groß die Hoffnungen der beteiligten Anbieter bei diesem PDA-Phone sind: Das weltweit zweite verfügbare Gerät mit Googles Open-Source-Betriebssystem "Android" heißt offiziell nicht "G2", wie ursprünglich erwartet, sondern "Magic".
- HTC Magic im Test
- Umfangreiche Ausstattung
- Viel Multimedia
- Bedienung und Ausdauer
- Datenblatt
- Wertung

Der Codename, den Hersteller HTC während der Entwicklung des schlanken Phones verwendete, lautete "Dream". Und Netzbetreiber Vodafone, der das Magic exklusiv im Vertrieb hat, träumt von sagenhaften Verkaufszahlen und einem durchschlagenden Markterfolg a la iPhone.
Um diese Träume Realität werden zu lassen, haben die Düsseldorfer in Deutschland spezielle neue Tarifpakete geschnürt. Sie enthalten - ganz nach dem Vorbild der "Complete"- und "Combi-Flat"-Tarife, die Konkurrent T-Mobile fürs iPhone und das Android-Handy G1 offeriert - Flatrates für die mobile Datenübertragung und je nach Paket auch für Gespräche ins eigene und/oder fremde Mobilfunk- und Festnetze.
Nur das kleinste Tarifpaket "SuperFlat Internet Wochenende" für 24,95 Euro pro Monat erlaubt das Flatrate-Telefonieren nur an Wochenenden und ist auf 200 MB Datennutzung beschränkt. Das Magic gibt's in diesem Fall für 59,90 Euro.
Zu allen größeren "SuperFlat"-Tarifen mit Monatskosten zwischen 44,95 und 119,95 Euro (in den ersten sechs Monaten gelten jeweils ermäßigte Preise) gibt's das Magic für 1 Euro.