Galaxy S21 Ultra im Test

Samsungs neues Flaggschiff ist ultragut

Das erste Top-Smartphone 2021 kommt von Samsung. Mit dem Galaxy S21 Ultra fährt der Weltmarktführer aus Korea nicht nur einen Frühstarterbonus ein. Wie unser Test zeigt, legt er auch ein rundum gelungenes Telefon auf den Tisch.

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Das Samsung Galaxy S21 Ultra startet mit einer UVP von 1249 Euro.

Pro

  • gelungenes Design mit organischer Kameraeinheit und matter Oberfläche
  • brillantes OLED mit 120 Hertz
  • modernes SoC mit Top-Performance
  • durchdachtes Betriebssystem mit unzähligen Extras und Update-Garantie über 3 Jahre
  • Maximale Ausstattung und Connectivity mit 5G, WiFi 6 und UWB
  • Dual-SIM und eSIM
  • Kamerasystem mit 4 Brennweiten, einer top Qualität und vielen Einstellungen
  • Videos mit sehr guter Qualität, Auflösung bis 8K und Regieansicht
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • gute Funkeigenschaften und Akustik
  • S Pen optional erhältlich

Contra

  • außerordentlich groß und schwer
  • kein Netzteil und Kopfhörer im Lieferumfang
  • keine Speichererweiterung und keine Klinkenbuchse

Fazit

Kamera, Betriebssystem, Display, Akkulaufzeit, Connectivity: Ein runderes Ausstattungspaket mit einer so konstant hohen Produktqualität bietet aktuell kein anderer Hersteller. Das matte Gehäuse mit den organischen Formen ist dabei das Tüpfelchen auf dem i. connect-Testwertung: sehr gut (428 von 500 Punkten)
85,6%

Das neue Design mit der fließend in den Rahmen übergehenden Kameraeinheit ist in natura viel besser als auf den Produktfotos, soviel lässt sich gleich sagen. Vorne und hinten schützt Gorilla Glas 7 das Innere, dabei folgt Samsung dem aktuellen Trend und liefert alle S21-Varianten mit einer matten Rückseite. Keine Milchglasoptik, vielmehr erinnert die Oberfläche an Keramik. Das sieht edler aus als jedes Hochglanzdesign und Fingerabdrücke haben keine Chance. Haptik und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse, hier liefert der koreanische Hersteller die gewohnte Feinkost ab. Natürlich ist das S21 Ultra wasserfest nach IP68.

Größe und Gewicht sind allerdings Probleme, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Auch wenn die Kameraeinheit organischer im Gehäuse integriert ist als bei den Vorgängern, steht sie immer noch weit heraus: 1,9 Millimeter (statt 2,3 Millimeter beim S20 Ultra und 2,7 Millimeter beim Note 20 Ultra) sind mächtig, zumal das Phone 9 Millimeter dick ist und sowieso keinen Schlankheitspreis gewinnt.

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Das Design mit der fließend in den Rahmen übergehenden Kameraeinheit ist rundum gelungen.

Dazu gesellt sich das hohe Gewicht: Mit 228 Gramm ist das Ultra noch einmal schwerer als der Vorgänger. Es bringt sogar 2 Gramm mehr auf die Waage als Apples iPhone 12 Pro Max. Erschwerend kommt hinzu, dass das Gewicht nicht gleichmäßig verteilt ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Kameraeinheit, was besonders im Vergleich mit dem S21+ auffällt. Das Gehäuse hat Schlagseite nach oben links und wenn man das Phone länger in der Hand hält, macht sich das bemerkbar. Dass man einen 6,8-Zöller auch kompakter bauen kann, zeigt OnePlus mit dem 8 Pro (zum Test), das nur 200 Gramm wiegt und etwas schmaler gebaut ist.

Preise und Verfügbarkeit

Das Galaxy S21 Ultra gibt es in den Farben Phantom Black und Phantom Silver mit 128 GB Speicher für 1.249 Euro (UVP), mit 256 GB für 1.299 Euro und mit 512 GB für 1.429 Euro. Die Preise sind aber bereits jetzt gesunken, bei Saturn war die 256-GB-Variante schon kurzzeitig für 1.049 Euro erhältlich, ähnliche Angebote tauchen auch bei anderen Händlern auf. Exklusiv im Samsung Online Shop gibt es weitere Farboptionen: Phantom Titanium, Phantom Navy und Phantom Brown.

Das Display ist hell und schnell

Das Display ist eine Wucht, wieder zeigt Samsung eindrucksvoll, warum man ein weltweit führender Produzent von OLEDs ist. Die Koreaner biegen die langen Ränder nur ganz leicht um, sodass sie praktisch randlos bauen können, ohne dass es zu Fehleingaben kommt (das Huawei Mate 40 Pro bekommt diesen Balanceakt nicht hin). Die hohe Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixel (die man in den Einstellungen aktivieren muss, weil ab Werk FHD+ eingestellt ist) sorgt auf 6,8 Zoll für eine knackscharfe Darstellung, die hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz (adaptiv) lässt bewegte Inhalte butterweich über den Bildschirm gleiten. Erstmals erlaubt Samsung die 120 Hertz auch bei höchster Auflösung. Die Leuchtkraft ist auf den ersten Blick sehr gut und mit dem Vorgänger vergleichbar, auch die Blickwinkelstabilität ist sehr hoch. Die Samsung eigene Bildoptimierung HDR10+, die mit Dolby Vision vergleichbar ist (iPhone 12), schafft eine abgestufte und farbintensive Darstellung in Bildbereichen mit niedrigem Kontrastumfang. Beim Display gibt es nichts zu meckern.

Unsere Messungen zeigen aber, dass Samsung in puncto Kontrast und Helligkeit nicht das Nonplusultra markiert. Die Displays der neuen 12er iPhones etwa sind leuchtstärker und blickwinkelstabiler. Den Vorteil der schnellen Bildwiederholrate kann Apple damit aber nicht ausgleichen – in der Summe ist Samsung besser.

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Gute Leuchtkraft (434 Candela) im Boost-Modus (z. B. direktes Sonnenlicht) werden beeindruckende 1134 Candela erreicht. Die Blickwinkelstabilität ist hoch, erreicht aber nicht das Niveau der neuen 12er iPhones und auch nicht das Niveau von S21 und S21+. Kontrast bei < 1 Lux: 1:9999, Kontrast bei 500 Lux: 1:516, Kontrast bei 20.000 Lux: 1:11.

Erstmals mit S Pen Unterstützung

Das S21 Ultra ist das erste Smartphone außerhalb der Note-Serie, das den S Pen unterstützt. Der Stift ist einzeln oder in Kombination mit einem Cover erhältlich, das auch den Stift beherbergt. Weil der S Pen nicht im Gehäuse untergebracht werden muss, kann Samsung ihn mehr wie einen Stift konzipieren, also etwas größer und griffiger. Ein weiterer wichtiger Unterschied: Bluetooth wird nicht unterstützt. Der Stift muss also nicht geladen werden, aber die vom Note 20 bekannten Extras wie das Fernauslösen der Kamera per Stift sind eben auch nicht möglich.

Der S Pen kostet einzeln 39,90 Euro. Mit Clear View Cover und S Pen steigt der Preis auf 94,90 Euro, mit Silikoncover und S Pen bezahlt man 69,90 Euro.

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Beim Silikoncover wird der S Pen auf der linken Seite eingesteckt.

Connectivity

Alle Smartphones der S21-Serie sind mit 5G ausgestattet, weshalb sich der Zusatz „5G“ erübrigt. Es verfestigt sich damit ein Trend, der schon im Vorjahr absehbar war: 5G ist eine Normalität und keine Besonderheit mehr. Alle in Deutschland relevanten 5G-Frequenzen im Sub-6-Ghz-Band werden unterstützt. Zudem werden mehr LTE-Ankerband-Kombinationen als bei anderen Smartphones unterstützt, etwa B7+N1 und B7+N3. Im Gegensatz zu der in den USA verkauften Variante funkt das europäische S21 Ultra allerdings nicht im kurzwelligen Millimeterwellenbereich (mmWave), was allerdings kein Beinbruch ist, weil das dafür erforderliche Spektrum noch gar nicht von der Bundesnetzagentur vergeben ist und damit auf absehbare Zeit keine nennenswerte Rolle spielen wird.

Auch unterhalb von 5G gibt sich das S21 Ultra sehr verbindungsfreudig, Samsung-typisch wird praktisch alles unterstützt, was technisch gerade möglich ist. Die Koreaner integrieren neben LTE Cat 20 und Wifi 6 (sogar die Erweiterung 6E, für die es momentan noch gar keine Router gibt, wird unterstützt) auch den Nahfunkstandard UWB. Dieser ist mit Bluetooth vergleichbar, hat aber einige Vorteile: Niedrigere Latenz, höhere Datenraten und eine bessere Sicherheitsarchitektur. Außerdem ist damit eine Positionsbestimmung im Raum möglich. Samsung nutzt letzteres, um mittels SmartTags verlorene Gegenstände wiederzufinden. Diese UWB-SmartTags werden im Laufe dieses Jahres in den Handel kommen.

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Die neuen Galaxy SmartTags kosten einzeln 34,90 Euro. Im Lauf des Jahres werden auch SmartTags in den Handel kommen, die UWB und damit eine fast punktgenaue Ortung ermöglichen.

Stark: Das S21 Ultra unterstützt wie alle Modelle der S21-Serie zwei Nano-SIM-Slots und eSIM, lässt sich aber natürlich nicht mit 3 SIM-Karten betreiben – eine solche Konfiguration geben die aktuellen Antennenkonstruktionen nicht her. Möglich ist aber eine 2er-Kombination, bei der der Kunde maximale Wahlfreiheit hat.

Enttäuscht sind wir dagegen von der Entscheidung, bei allen Modellen auf eine Klinkenbuchse und auf einen micro-SD-Einschub zu verzichten.

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Ausschnitte aus Samsungs Benutzeroberfläche One UI 3.1. mit dem prall gefüllten Samsung-Ordner, der SmartThings-App und dem Einstellungsmenü mit direkter Anbindung an die Samsung-Cloud.

Android 11 mit vielen Extras

Auf dem Smartphone ist Samsungs Benutzeroberfläche One UI mit Android 11 als Unterbau installiert. Die Oberfläche reagiert butterweich und bietet eine Vielzahl von Extras, unter anderem eine vielseitige Gesundheits-App (Samsung Health), einen mit Apples Siri vergleichbaren intelligenten Assistenten (Bixby) und die App SmartThings, die eine einfache Vernetzung mit anderen Geräten des größten Elektronikkonzerns der Welt ermöglicht. Samsung lässt auch beim Thema Updates die Muskeln spielen: Während des Testzeitraumes erreichten uns zwei Updates , unter anderem mit dem neuesten Januar-Sicherheitspatch von Google. Samsung garantiert 3 neue Android-Versionen für das Galaxy S21 Ultra, das bedeutet, dass auch Android 14 auf das Smartphone kommen wird. Einen besseren beziehungsweise vergleichbaren Software-Support bieten nur noch Apple oder Google.

Magerer Lieferumfang

Weder Netzteil noch Kopfhörer gehören bei der neuen S21-Serie zum Lieferumfang. Wir sehen das kritisch. Natürlich spielt der Umweltaspekt eine Rolle, aber bei einem Premium-Produkt sollte es zumindest möglich sein, das Zubehör bei Bedarf kostenlos nachzufordern. Auch beim Schnellladen hätten wir uns mehr gewünscht. Samsung drosselt bei 25 Watt und verweist auf die Lebensdauer des Akkus. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass der Akku bei Huawei und Co, die mit 50-60 Watt nachtanken, früher seine maximale Aufnahmefähigkeit verliert? Das wird wohl erst die Zeit zeigen. Fakt ist: Ein „Schnellladenetzteil“ (25 Watt) im Samsung-Shop kostet schlappe 34,90 Euro.

Kamerasystem mit 4 Optiken

Das Ultra markiert mit Vierfach-Optik (davon ein 10x-Zoom), Laser-Autofokus und hochauflösender 40-Megapixel-Selfie-Kamera beim Thema Foto und Video die Speerspitze im Samsung-Portfolio. Hier der technische Überblick:

  • Ultra-Weitwinkel mit 12 MP, F2.2
  • Weitwinkel mit 108 MP (Nona-Binning auf 12 MP), OIS, F1.8
  • 3x-Zoom mit 10 MP, OIS, F2.4
  • 10x-Zoom mit 10 MP, OIS, F4.9
  • Laser-Autofokus
  • Vorderseite: Weitwinkel mit 40 MP, F2.2

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Das Galaxy S21 Ultra glänzt mit einer der besten Standard-Brennweiten, die es derzeit gibt. Im Vergleich mit dem iPhone 12 Pro wird ein Klassenunterschied sichtbar, das hohe Niveau von Google wird sogar noch leicht übertroffen.

Unseren ausführlicher Test des Kamerasystems kann man hier nachlesen. Er zeigt, dass das S21 Ultra eines der besten aktuellen Foto-Smartphones ist. Bei viel Licht liefern die 108 Megapixel der Hauptkamera eine beeindruckende Bildqualität. Wird es dunkler, empfehlen wir 12-MP-Bilder. Sehr gut nutzbar sind ebenfalls das Dreifachteleobjektiv und das Superweitwinkel.

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Stark: In der Regieansicht werden alle Brennweiten in Echtzeit in der Kameravorschau eingeblendet.

Videos gelingen beim S21 Ultra mit hochauflösenden 8K, wobei 4K die bessere Wahl ist, weil hier statt 24 fps fließende 60 fps unterstützt werden. Neu ist das Multi-Kamera-Standby, das Samsung auch mit dem passenden Namen „Directors View“ beziehungsweise „Regieansicht“ versehen hat: Alle drei Brennweiten (Tele, Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel) werden in Live-Miniaturansichten in der Kameravorschau eingeblendet und man kann während der Aufnahme zwischen den unterschiedlichen Bildausschnitten hin- und herschalten.

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Das Kamerasystem auf einen Blick: Das sind die Ergebnisse des quality benchmark.

Neues SoC auf dem Niveau eines Snapdragon 888

Die Regieansicht erfordert eine enorme Rechenkraft, mit dem Exynos 2100 ist das passende SoC integriert. Im ultramodernen 5-Nanometer-Verfahren gefertigt und mit der gleichen Anordnung der 8 Kerne in drei Clustern (1x Cortex X1 + 3x Cortex A78 + 4x Cortex A55) wird eine ähnliche Performance erreicht wie mit Qualcomms 2021er-Flaggschiff Snadragon 888. In synthetischen Benchmarks wie Antutu oder Geekbench liegt das S21 Ultra stellenweise sogar vor dem iPhone 12 Pro mit dem Apple A14. Deren Aussagekraft ist natürlich begrenzt, aber klar ist: Die Kombination S21 Ultra und Exynos 2100 spielt bei der Performance ganz vorne mit und setzt die Messlatte für das Jahr 2021

Das SoC wird flankiert von 12 GB RAM, was mehr als ausreichend ist. Der interne Speicher fasst 512, 256 oder 128 GB. Leider verzichtet Samsung bei allen Modellen auf eine Klinkenbuchse und einen micro-SD-Einschub.

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Das neue SoC von Samsung ist in etwa so performant wie Qualcomms Snapdragon 888. Ein 5G-Model ist direkt auf dem SoC integriert.

Funkeigenschaften, Akustik, Akkulaufzeit

Die Funkeigenschaften sind in allen drei von uns gemessenen Netzen (2G, 3G, 4G) in einem positiven Sinne unauffällig. Samsung erreicht hier ein gutes Niveau, für ein "sehr gut" in dieser Disziplin reicht es aber nicht, weil die Antennen bei UMTS und bei LTE800 nicht so gut justiert sind wie bei den Schwestermodellen. Das kostet ein paar Punkte.

Beim Telefonieren gibt sich das Smartphone lautstark und mit einer gut eingestellten Geräuschunterdrückung. Das Frequenzdiagramm zeigt aber, dass Gesprächspartner nicht so natürlich klingen wie mit dem Galaxy S21+. Der Unterschied ist zum Glück nicht groß.

Die Akkulaufzeit hat im Vergleich mit dem Vorgänger etwas zugelegt – ein Beleg für die Energieeffizienz des Exynos 2100. Mit 10:58 Stunden (60 Hertz) in unserem Ausdauertest wird eine sehr gute Laufzeit erreicht, die auch den härtesten Intensivnutzer locker durch den Tag bringt. Da wir immer auch mit der maximalen Bildwiederholrate messen, können wir an dieser Stelle Entwarnung geben: 120 Hertz haben zwar einen Einfluss auf die Akkulaufzeit, mit 10:10 Stunden versus 10:58 Stunden ist er aber überschaubar.

Stark: Kabelloses Laden ist mit maximal 15 Watt möglich und wird in beide Richtungen unterstützt, man kann also sein Zubehör mit dem Smartphone laden.

Fazit: Samsungs Meisterstück

Das Galaxy S21 Ultra demonstriert eindrucksvoll, warum Samsung Smartphone-Weltmarktführer ist. Kamera, Betriebssystem, Display, Akkulaufzeit, Connectivity: Ein runderes Ausstattungspaket mit einer so konstant hohen Produktqualität bietet aktuell kein anderer Hersteller. Das matte Gehäuse mit den organischen Formen ist dabei das Tüpfelchen auf dem i. Die Größe und das hohe Gewicht kosten zwar Punkte in unserer Wertung, aber das nimmt man in Kauf, wenn man das Nonplusultra will. Das Smartphone-Jahr 2021 könnte kaum besser beginnen.

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