Praxistest

Trådfri, Symfonisk & Co.: Heimvernetzung mit IKEA

Wie kein zweiter Möbelkonzern forciert Ikea das Thema Smart Home. Das vernetzte Angebot der Schweden wächst stetig, doch was taugen Trådfri und Co in der Praxis?

© Ikea / Montage: connect

Trådfri, Symfonisk & Co.: Heimvernetzung mit IKEA

Woran denken Sie beim Thema smartes Licht? Vermutlich zuerst an Philips Hue, vielleicht auch an Osram. Aber direkt danach kommt meist Ikea ins Spiel. Was erstaunlich ist, denn der schwedische Konzern verkauft ja in erster Linie Möbel und Wohnaccessoires. 

Allerdings haben die Skandinavier frühzeitig erkannt, dass Smart Home mehr als ein Schlagwort ist. Seit Jahren bietet Ikea daher unter der passenden Bezeichnung Trådfri (übersetzt „drahtlos“) ein eigenes vernetztes Beleuchtungssystem an. 

Inzwischen hat sich der Möbelhändler als führender Anbieter im Smart-Lighting-Markt etabliert – dem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis in Kombination mit dem riesigen Kundenpotenzial sei Dank. 

Das Angebot an vernetzten Produkten wird sukzessive erweitert –und das betrifft bei weitem nicht nur Lampen, Leuchten und passendes Zubehör. Denn seit letztem Jahr gibt es in den blau-gelben Einrichtungsmärkten auch WLAN-Lautsprecher.

 Das Design stammt von Ikea, die Technik kommt vom Soundspezialisten Sonos. Auch ferngesteuerte Innenjalousien und kabellose Ladestationen gehören inzwischen zum festen Repertoire. Zudem arbeitet man in den hauseigenen Entwicklungslabors fleißig an weiteren vernetzten Produkten und neuen Geschäftsfeldern. 

Die inzwischen in Home smart umbenannte Smartphone-App entwickelt sich dabei – im Zusammenspiel mit dem Trådfri-Gateway – mehr und mehr zur zentralen Steuerzentrale der Plattform. Wie sich das smarte Sortiment der Schweden in der Praxis bewährt, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

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