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Gigaset Camera 2.0 im Test

© Gigaset

Gigaset Camera 2.0 im Test

Pro

  • gute Bildqualität
  • tiefe Integration in bestehende Gigaset-elements-Installationen
  • cleverer Magnetfuß
  • Basis-Cloudspeicher gratis
  • unterstützt auch Alexa, Google Assistant und IFTTT

Contra

  • keine lokale Speicherung
  • Aktivitätszonen nur mit Abo
  • nur 2,4-GHz-WLAN
  • als Stand-alone-Lösung recht teuer

Fazit

connect-Urteil: gut (387 von 500 Punkten)

Die IP-Kamera von Gigaset ist in erster Linie zur Ergänzung bestehender Gigaset-elements-Installationen gedacht, lässt sich aber auch einzeln nutzen. Gegenüber dem Vorgänger wurden vor allem die Auflösung (jetzt Full-HD) und die Infrarot-Nachtsicht verbessert.

Unverändert möglich sind Bewegungs- und Geräuscherkennung sowie Gegensprechen. Dank Magnetfuß lässt sich die Kamera flexibel an metallischen Untergründen befestigen.

© Screenshots / Montage: connect

Verbundbauweise: Auch die App-Logik (das Kamerabild folgt erst auf einer Unterseite) fokussiert aufs Gesamtsystem.

Zur vollen Form läuft das Gerät aber nur dann auf, wenn es mit weiteren Smarthomekomponenten von Gigaset wie etwa Tür- und Fenster-Sensoren kooperiert. Dann werden auch individuelle Alarmmodi und andere Personalisierungsfunktionen sinnvoll.

Selbst ein Sirenenalarm erfordert die für 50 Euro separat angebotene „Gigaset siren“. Als Stand-alone-Lösung bietet die immerhin 160 Euro teure Kamera nicht mehr als deutlich günstigere IP-Cams. Zum Speichern setzt Gigaset allein auf die Cloud, wobei 30-Sekunden-Clips als „Freemium“-Angebot enthalten sind.

© WEKA Media Publishing GmbH

Testsiegel connect gut

Hinzu kommt eine Vielzahl abgestufter Abovarianten mit jedoch vergleichsweise fairer Bepreisung: Der Einstieg liegt bei „Welcome Indoor“ mit 1,09 Euro für drei Monate, die Topversion „Director‘s Cut“ kostet 5 Euro/Monat oder 50 Euro/Jahr.

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