Convertibles: 2-in-1 Tablet und Notebook

Lenovo Yoga 900, 700, und 500 im Vergleichstest

21.6.2016 von Rainer Müller

Ein Vergleichstest der besonderen Art: connect hat das 360-Grad-Convertible Lenovo Yoga gleich dreimal ins Labor geschickt – drei Modelle aus derselben Produktserie, aber aus verschiedenen Preiskategorien. Das ist nicht ganz fair, aber recht aufschlussreich.

ca. 1:05 Min
Vergleich
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  1. Lenovo Yoga 900, 700, und 500 im Vergleichstest
  2. Lenovo Yoga: Ähnlich und doch verschieden
Yoga 900 700 500
Wir haben das 360-Grad-Convertible Lenovo Yoga in drei Varianten im Labor getestet.
© Lenovo

Normalerweise finden Vergleichstests auf Augenhöhe statt: Produkte verschiedener Hersteller treten gegeneinander an, die derselben Geräteklasse angehören und in etwa gleich viel kosten. Für den vorliegenden Test haben wir ganz bewusst einen anderen Weg eingeschlagen: ein Hersteller, eine Produktserie, aber verschiedene Preisklassen. Ziel war es herauszufinden, wie sich der unterschiedliche Verkaufspreis auf Ausstattung, Handhabung und Leistung auswirkt - und ob es sich am Ende lohnt, vielleicht doch in ein höheres Regal zu greifen als ursprünglich geplant.

Die Wahl fiel auf das aufstrebende Segment der Convertibles mit 360-Grad-Scharnier. Und natürlich sollte es eine gängige Modellserie sein. Gelandet sind wir beim Hersteller Lenovo, der seine drehfreudigen Kombigeräte seit einigen Jahren mit dem einheitlichen Namen "Yoga" versieht. Im Testlabor trafen sich schließlich drei aktuelle Geräte, alle ausgerüstet mit Intel-Core-i-Prozessoren der sechsten Generation: das rund 1500 Euro teure Topmodell Yoga 900, das Mittelklassegerät Yoga 700, das je nach Ausstattung zwischen 800 und 1200 Euro kostet, sowie das günstige Yoga 500, das in der einfachsten Konfiguration bereits für unter 500 Euro erhältlich ist. Die Testgeräte der beiden preiswerteren Modelle haben ein 14-Zoll-Display, das Yoga 900 ist etwas kleiner (13,3 Zoll).

Weitere Besonderheit: In unserer Testkonfiguration verfügen Yoga 500 und das 700 neben der Onboard-Grafikkarte des Skylake-Prozessors jeweils über einen dedizierten Grafikchip. Das wirkt sich naturgemäß positiv auf die gemessene Grafikleistung aus, hat aber auch seinen Preis. Der UVP der beiden Geräte in dieser Ausstattungsvariante beläuft sich auf 729 respektive 1199 Euro.

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