connect-Bestenliste Ultrabooks

Die besten kompakten Notebooks für unterwegs

Viel Notebook im kompakten Gehäuse: Wir präsentieren die besten von connect getesteten Ultrabooks und 2-in-1-Geräte und geben wichtige Kauftipps.

© Dell

Nummer 1 der connect-Bestenliste: Dell XPS 13 2-in-1 (7390)

Sie sind auf der Suche nach einem richtig guten Notebook mit einer optimalen mobilen Nutzbarkeit? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Bestenliste: Hier sind die Testsieger von connect!

Ideale Reisebegleiter

Unser standardisiertes Testverfahren konzentriert sich weniger auf vorwiegend stationär genutzte Geräte wie Desktop Replacements, Gaming-Notebooks und mobile Workstations, sondern auf Laptops, die tatsächlich für den Einsatz unterwegs ausgelegt sind. Also auf klassische Ultrabooks und flexible 2-in-1-Geräte.

Die große Herausforderung für die Hersteller ist, möglichst viel Notebook in ein möglichst kompaktes Gehäuse zu packen. Dieser Kompromiss gelingt am besten mit besonders hochwertigen Komponenten, deshalb haben die Geräte auf den vorderen Plätzen unserer Bestenliste naturgemäß ihren Preis. Für schmalere Budgets finden Sie hier aber auch günstige Mobilrechner mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was sind die besten mobilen Notebooks?

Zunächst geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Top 5 der connect-Bestenliste, also die Notebooks mit der höchsten Gesamtwertung in unserem Labortest. Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen außerdem die Mobilrechner mit der besten Leistung, der besten Ausdauer, der besten Ausstattung sowie die Preis-Leistungs-Sieger vor.

Bitte beachten Sie, dass sich das Testergebnis immer auf die getestete Konfiguration bezieht. Fast alle Notebook-Modelle sind in teilweise sehr unterschiedlichen Ausstattungsvarianten erhältlich, die nicht nur im Preis differieren, sondern auch in puncto Handhabung, Ausdauer und Performance. 

Da sich aufgrund der letzten Testreform die Bewertungskriterien verändert haben, können die hier genannten Testwertungen von der Punktwertung im ursprünglichen Test abweichen. Das ändert nichts an den grundsätzlichen Aussagen der Tests.

Platz 1: Dell XPS 13 2-in-1 (7390)

Die Pole Position der connect-Bestenliste belegt derzeit die aktuelle Convertible-Variante des Dell-Klassikers. Dank seiner Vielseitigkeit, der exzellenten Ausstattung und der Tatsache, dass es keinerlei Schwächen zeigt, übertrumpft das Dell XPS 13 2-in-1 auch die klassische Modellversion zum Aufklappen.

Platz 2: Hewlett-Packard Elite Dragonfly

Das Business-Convertible ist dem Spitzenreiter von Dell dicht auf den Fersen und übertrumpft es sogar in den Testkategorien Ausdauer und Handhabung. Zudem ist die blaue „Libelle“ ein echtes Leichtgewicht. Leichte Abstriche gibt es in Sachen Performance - das ist allerdings Kritik auf sehr hohem Niveau.

Platz 3: Lenovo Yoga C930-13IKB

Auch der dritte Podestplatz gebührt einem variablen 2-in-1-Notebook mit 360-Grad-Scharnier. Die vierte Generation des Premium-Convertibles hält in der Bestenliste sogar das Nachfolgemodell Yoga C940 in Schach - zu dessen Ehrenrettung sei erwähnt, dass es sich dabei um die Variante mit 4K-Display handelt, die bei der Ausdauer einige Punkte liegen lässt.

Platz 4: Dell XPS 13 (9380)

Obwohl es sich um das Vorjahresmodell handelt, hält sich das Kult-Notebook mit der markanten Keilform hartnäckig in der Spitzengruppe der connect-Bestenliste – übrigens als einziges Gerät mit klassischer Bauform. Dank des moderaten Straßenpreises von rund 1.100 Euro erreicht der Klapprechner in der getesteten Konfiguration auch aus Preis-Leistungs-Sicht eine Topwertung.

Platz 4: Fujitsu Lifebook U939X

Auch wenn es um den ehemaligen Siemens-Partner inzwischen etwas ruhiger geworden ist, gelingt es den Japanern nach wie vor, mit ihren Business-Geräten Ausrufezeichen zu setzen. So punktet das Convertible Lifebook U939X gleichmäßig in allen Testkategorien und verdient sich nicht zuletzt aufgrund seiner zahlreichen Sicherheitsfeatures in den Top 5.

Was Sie beim Kauf beachten sollten

Konfiguration checken
Fast alle Notebook-Modelle sind in höchst unterschied­lichen Konfigurationen erhältlich, die sich unmittelbar auf den Preis auswirken. Wer an der ein oder anderen Stelle funktionale Abstriche macht, kann dabei oft dreistellige Beträge sparen.

Intel oder AMD?
Für eine ordentliche Performance braucht man in der Intel-Welt einen Core-i-Prozessor. Etliche Notebook-Modelle sind alternativ mit einem der annähernd gleichwertigen Ryzen-CPUs von AMD ausgestattet, die teilweise spürbar günstiger sind.

GPU vs. Chipsatz-Grafik
Wer weder Videos schneidet noch aufwendige 3D-Grafiken erstellt, kann viel Geld sparen, indem er auf eine eigenständige Grafikkarte verzichtet und einen Rechner kauft, der einen Chipsatz mit integrierter Grafik verwendet.

Preis der Kompaktheit
Je kompakter und leichter, desto teurer: Diese einfache Formel gilt fast immer. Geräumigere Gehäuse bieten dagegen mehr Platz im Inneren und erlauben es den Herstellern, weniger teure Komponenten zu verbauen. Häufig bieten voluminösere Notebooks trotz des niedrigeren Preises sogar mehr Anschlüsse.

Vorjahresmodelle
Ordentlich sparen lässt sich, wenn man statt der aktuellen Gerätegeneration mit dem Vorjahresmodell vorliebnimmt (siehe XPS 13).

Akkugröße
Je höher die Akkukapazität, desto länger die Ausdauer. Diese Formel klingt einleuchtend, stimmt aber nur teilweise. Denn Prozessor, Display und Datenspeicher haben einen sehr großen Einfluss auf die Ausdauer. Als Richtgröße ist die Kapazität des Akkus (bei Notebooks meist angegeben in Wattstunden, Wh) aber dennoch interessant.

Display
Auflösung, Seitenverhältnis, Touchscreen, matt oder glänzend – nicht nur die Größe ist relevant. Bei 2-in-1-Geräten sind berührungsempfindliche Bildschirme ein Muss, aber auch kompakte Notebooks herkömmlicher Bauart werden immer häufiger mit Touchscreen ausgerüstet. Bei der Helligkeit gibt es enorme Unterschiede – die ermittelten Werte im connect-Test schwanken zwischen 200 und mehr als 500 cd/m². Matte Displays sind praktisch blendfrei, müssen aber in puncto Farbbrillanz meist Abstriche machen. Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) reicht in der Regel völlig aus, weniger sollte es allerdings nicht sein.

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