Freisprechen im Auto mit Bluetooth

Plug-&-Play-Freisprecher

Wer nur vorher geplant und selten im Auto telefoniert, ist zwar mit einem Headset gut bedient. Wer dagegen Telefonate auch spontan entgegennehmen will, sollte sich lieber einen Plug-&-Play-Freisprecher kaufen. Deren gibt es viele verschiedene mit oft sehr unterschiedlichen Konzepten.

Inzwischen schon ein Klassiker sind akkubetriebene Lösungen, die man sich an die Sonnenblende klemmt und via Bluetooth mit dem Handy koppelt. Hier gibt es vom ganz simplen Gerät bis zum sprachgesteuerten und recht teuren Luxusapparat wie der Bury CV 9040 reichlich  Auswahl.

Der Vorteil des Montageorts Sonnenblende: Hier sitzt das Mikrofon am denkbar besten Ort, und auch die Bedienung gelingt meist ganz gut, solange keine Minitasten oder schlechten Displays verbaut sind.

Direkt in den Zigarettenanzünder

© Archiv

Die Seecode Vossor wird über den Rückspiegel gestülpt

Auch öfter anzutreffen sind Modelle, die direkt in den Zigarettenanzünder gesteckt werden, etwa die Parrot PMK5800. Zudem existieren pfiffige Insellösungen wie die Funkwerk Dabendorf Ego Cup FM, die sich mit Akku im Becherhalter wohl fühlt.

Weniger experimentell als es auf den ersten Blick scheint, ist auch die Seecode Vossor, die den normalen Rückspiegel durch einen dort angeklemmten Spiegel mit integrierter Freisprecheinrichtung ersetzt.

Plug-&-Play-Freisprecher bieten bei moderatem Tempo und nicht zu ausführlichen Gesprächen meist eine ausreichende Sprachqualität, bei geringer Ablenkung vom Verkehr. Sie nutzen das Headset- oder das Handsfree-Profil. Markengeräte bereiten mit gängigen Handys kaum Probleme, höchstens beim Adressbuchtransfer.

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