Ratgeber

Software und Zubehör

16.3.2009 von Redaktion connect und Markus Eckstein

ca. 2:45 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Dauertest Samsung SGH-F480
  2. Die schicke Verpackung
  3. Widgets für schnellen Zugriff
  4. Internet-Phone oder nicht?
  5. Software und Zubehör
  6. Das Samsung SGH-F480
  7. Vier Fragen an Samsung
Stereo-Headset SBH-700
Stereo-Headset SBH-700
© Fotos: Hersteller

Stereo-Headset SBH700: Dem F480 fehlt ein 3,5-mm-Klinkenanschluss, um ein besseres Headset anschließen zu können. Als Alternative bietet das Handy das Stereo-Bluetooth-Profil und Samsung die passenden Headsets. Das SBH700 ist das kompakteste und wird per Bügel hinter dem Nacken getragen.

Wer dennoch einen kabelgebundenen Kopfhörer nutzen will, sich beispielsweise auf sein Lieblingsmodell eingeschossen hat, findet in Samsungs Zubehör-Palette den Klinken-Adapter ARM051, der dem F480 eine 3,5-mm-Klinken- buchse verpasst. Preis: 99 Euro (SBH700); 9,90 Euro (ARM051).

Plantronics Explorer 360A
Kabelloses Headset: Plantronics Explorer 360A
© Archiv

Headset Plantronics Explorer 360A: Wer ein gutes, kabelloses Headset zum Telefonieren sucht, dem empfehlen wir das Plantronics Explorer 360A. Dank flexiblem Gelenkmechanismus und In-Ear- Einsatz sitzt der 50 Euro teure Bluetooth-Hörer bombenfest am Ohr und wird auch nach längerem Tragen nicht unangenehm.

Praktisch: Plantronics packt ein Autoladegerät für den Zigarettenanzünder dazu, bei einer Sprechzeit von neun Stunden macht im Zweifelsfall aber vorher das Handy schlapp. Die Bedienung des 28 Gramm leichten, sauber verarbeiteten Ohrhörers klappte auch während Testfahrten problemlos. Preis: rund 50 Euro

Car-Kit Seecode Vision
Car-Kit Seecode Vision
© Archiv

Car-Kit: Seecode Vision: Samsung bietet mittlerweile auch rund ums Auto einiges an Zubehör an - zum Beispiel eine eigene Freisprecheinrichtung namens HKT300 für 159 Euro, die allerdings fest im Auto installiert werden muss. Eine empfehlenswerte Alternative ist die portable Lösung Seecode Vision: Die vorbildlich großen Tasten ermöglichen eine bequeme Bedienung auch während der Fahrt.

Die Freisprecheinrichtung wird mit einem Halter für die Lüftungsgitter, einem Schwanenhals mit Saugnapf sowie einer universellen Montageplatte geliefert, sodass sie sich nach Belieben im Cockpit anbringen lässt. Bewährt hat sich im Test die Anbringung links oben an der Frontscheibe; an dieser Position erwies sich die Sprachqualität als am besten.

Auch wenn die Anlage etwas blechern klingt, ist die Verständlichkeit jederzeit gut, selbst bei erhöhtem Tempo. Wer will, kann aber auch ein externes Mikrofon an die Klinkenbuchse anschließen. Preis: 99 Euro

Screenshot Snaptu.com
Snaptu.com: News & Blogs
© Archiv

Internet-Dienst Snaptu: Versuche, das F480 mit dem ansonsten guten Opera-Browser fürs mobile Internet zu optimieren, konnten nicht überzeugen, denn der blendet bei Touchscreen-Geräten nur eine sehr kleine Tastatur ein. Ein Stift kann bei der Eingabe auch nicht helfen, da das kapazitive Display nur auf Hautkontakt reagiert. Dennoch fand sich eine Anwendung, die auf den Zugriff bestimmter Internet-Dienste optimiert ist: Snaptu.

Damit lässt sich beispielsweise auf Facebook, Picasa oder Twitter zugreifen. Zudem können Nachrichten abonniert werden. Die Anwendung lässt sich über die Internet-Seite von Snaptu aufs Handy laden. Sie anschließend zu finden, ist allerdings nicht ganz einfach: Das F480 sammelt alle ins tallierten Java-Anwendungen unter "Spiele" im Anwendungsmenü - das muss man wissen. Preis: gratis

Google Maps
Orientierung mit Google Maps statt GPS
© Archiv

Google Maps: Das F480 bietet keinen GPS-Empfänger, ist also von Haus aus nicht zur Navigation geeignet. Mit Google Maps fürs Handy liefert es unterwegs aber doch ein wenig Orientierung und kann Routen berechnen und auf der Karte anzeigen. Die Anwendung gibt's gratis im Internet. Der aktuelle Standort wird dabei übers Mobilfunknetz bestimmt, ist also eher ungenau - das Kartenlesen kann Ihnen Google Maps nicht abnehmen.

Sowohl bei Snaptu als auch bei Google Maps werden bei der Nutzung Daten übers Mobilfunknetz übertragen. Viel ist das nicht, mit dem falschen Datentarif kann es dennoch teuer werden. Also vorher prüfen, was die Datennutzung im eigenen Tarif kostet, und möglicherweise eine Datenoption mit Inklusivvolumen buchen - es muss nicht gleich eine Datenflatrate sein. Preis: gratis

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