Dauertest Nokia 5800 XpressMusic

Zubehör

11.5.2010 von Redaktion connect und Markus Eckstein

ca. 2:20 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Mehr als nur ein Musikhandy
  2. Staubfänger und falsche Farben
  3. Comes with or without Music
  4. Ovi-Dienste und Kamera
  5. Sicherheits-Updates auf Handys
  6. Software
  7. Zubehör
  8. Interview: "Wir setzen auf den Ovi Store"

Grado iGrado: Der Musicplayer des 5800 XpressMusic klingt gut, doch von dem nahezu linearen Frequenzgang, den das Testlabor ermittelt hat, werden Sie zunächst einmal nichts hören - denn das beiliegende Headset verfälscht den eigentlich ausgewogenen Sound gewaltig. Der Hochtonbereich ist zu dominant, Grundton- und Bassbereich sind zu dünn.

Nokia hat beim Headset gespart, hier empfiehlt es sich auf jeden Fall nachzurüsten. Unsere Kollegen der Hi-Fi-Zeitschrift Audio empfehlen im Moment den iGrado des New Yorker Herstellers Grado. Der hat sich eigentlich auf Hi-Fi-Kopfhörer spezialisiert, der iGrado ist also ein kleiner Abstecher in die Welt der mobilen Musicplayer und obendrein ein sehr gelungener.

Wer sich mit dem Nackenbügel des Headsets anfreunden kann, bekommt hier einen akustischen Leckerbissen. Bei mobilen Kopfhörern spielt der iGrado ganz vorne mit. Preis: 80 Euro

Nokia BH-212
Nokia BH-212
© Archiv

Nokia BH-212: Wer mit seinem 5800 unterwegs viel telefoniert und dabei auch mal beide Hände frei haben muss, findet im BH-212 ein sehr gut verarbeitetes Bluetooth-Headset, das mit seinem ungewöhnlichen Doppelbügel bequem und sicher am Ohr sitzt.

Da der Hörstöpsel nicht im, sondern kurz vor dem Gehörgang sitzt, fühlt sich das Ohr auch bei längerem Tragen nicht taub an. Abgesehen von einem leichten Rauschen überzeugt das BH-212 zudem mit sauberem Klang. Der Preis von 39 Euro ist dafür angemessen. Preis: 39 Euro

Nokia CK-600
Nokia CK-600
© Archiv

Nokia CK-600: Wer häufig im Auto telefoniert, für den empfiehlt sich der Einbau einer festen Freisprecheinrichtung. Die Nokia CK-600 ist zwar nicht besonders günstig, bietet allerdings eine bequeme Handhabung und einfache Bedienung. Gesteuert wird die Freisprecheinrichtung über ein beleuchtetes Click-Wheel an der Fernbedienung. Per Drück- und Drehbewegungen bewegt man sich durch das übersichtliche Menü.

Die Icons erinnern an die Symbole in Nokias Handymenüs. Die Ausstattung ist zweckmäßig und umfasst ein Telefonbuch, Anruferlisten, Bluetooth-Einstellungen und einen Musicplayer, auf den man mit dem 5800 natürlich gut verzichten könnte. Eine eigene Sprachwahl fehlt, da kommt die des Smartphones zum Einsatz.

Im Hörtest blieb die Sprachverständlichkeit aufgrund der kräftigen Lautstärke in jeder Situation gut - sowohl im Stadtverkehr als auch bei hohem Tempo auf der Autobahn. Preis: 225 Euro

Altec Lansing Orbit M
Altec Lansing Orbit M
© Archiv

Altec Lansing Orbit M: Die integrierten Stereo-Lautsprecher, die Nokia links am Gehäuse unterbracht hat, mögen etwas besser als der Durchschnitt klingen, doch selbst bei minimalem Anspruch an die Klangqualität macht das keine Freude. Wer unterwegs mit Freunden Musik hören will, der kommt mit einem zusätzlichen Lautsprecher deutlich weiter.

Der Orbit M von Altec Lansing klingt recht ordentlich, wird mit drei AAA-Batterien betrieben und per Klinkenkabel ans 5800 angeschlossen. Eine Party lässt sich damit nicht beschallen, aber für die Hintergrundmusik beim Picknick genügt's allemal. Im Lieferumfang findet sich eine praktische Tasche, in der der Lautsprecher sicher verstaut ist. Preis: 36 Euro

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