Testbericht

Drei Eingabemöglichkeiten

Inhalt
  1. Sony Ericsson P1i
  2. Drei Eingabemöglichkeiten
  3. Durchdachtes Bedienkonzept

P1i-Nutzer haben die Wahl: Sie können ihr PDA-Phone per Tastatur, Scrollrad oder Touch- screen steuern. Alle drei Varianten haben Vor- und Nachteile - am besten, Sie kombinieren sie nach Bedarf.

Die mehrfach belegte Tastatur kennen Sony-Ericsson-Fans schon vom M600i. Im Telefonmodus dient sie als Ziffernblock. Sind Texteingaben gefragt, erreicht man die Buchstaben durch gezieltes Drücken der linken oder rechten Tastenhälfte. Sonderzeichen gibt's per ALT-Taste, seltener benutzte Belegungen blendet das P1i zur Auswahl am oberen Displayrand ein. Das Konzept ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert mit etwas Übung aber gut.

Wie seine Vorgänger besitzt das P1i zudem ein Scrollrad mit Druck-Aktivierung, das sich vor allem für schnelles Blättern durch Listen und Menüs eignet. Als dritte Variante bietet das Gerät seinen Touchscreen, auf dem sich aber nur große Symbole und Flächen per Finger aktivieren lassen. Für filigranere Tippfelder wie die auf Wunsch einblendbare Bildschirmtastatur braucht man den ins Gehäuse einsteckbaren Stift. Mit ihm steht auch eine leistungsfähige, aber ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftige Handschrift- erkennung zur Verfügung.

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