Testbericht

Falk M4

9.6.2008 von Florian Stein und Redaktion connect

Statt zum Einsteigerpreis "nur" ein ordentliches Navi anzubieten, bringt Falk mit dem M4 sogar ein tolles mit TMC-Empfang.

ca. 1:00 Min
Testbericht
  1. Falk M4
  2. Datenblatt
  3. Wertung
Falk M4
Falk M4
© Archiv

Das M4 von Falk lehrt die Konkurrenz das Fürchten. Denn der Verkaufspreis des kleinen hübschen Silberdings schont zwar den Geldbeutel, kann aber dank integrierten TMC-Empfängers Verkehrsmeldungen bei der Routenberechnung berücksichtigen. Das schaffen die anderen zu diesem Preis bislang nicht.Außerdem sind neben Bild- und Video-Betrachter, MP3-Player und Taschenrechner auch noch ein Übersetzer sowie vier Spiele an Bord. Damit nicht genug, bringt das M4 auch noch einen Reiseführer mit, der mittels etwas kärglich klingender Text-to-Speech-Software Informationen zu Shopping und Sehenswürdigkeiten zu Gehör bringt. Es liest dazu die zu den Sonderzielen gespeicherten Infos auf Wunsch vor.

Display Falk M4
Eng: Das neue Design erinnert mit seinen Blautönen an die aktuelle Vista-Mode, die Tastatur wird auf dem kleinen Display doch arg winzig.
© Archiv

Während der Navigation hört man dem Falk wesentlich lieber zu, da seine Sprachausgabe hier sehr klar und gut verständlich klingt. Die Navigations-Ansagen sind einerseits sparsam gesetzt und ertönen reichlich früh, andererseits aber zuverlässig und klar formuliert. Die Bedienung der vielen Funktionen geht flott von der Hand, das Menü und seine Struktur sind sehr übersichtlich und sinnfällig gestaltet. Top ist auch die überarbeitete Sonderzielsuche. Durch das kompakte Design geht es auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display allerdings etwas gedrängt zu, was auch bei der Kartendarstellung auffällt. Auch die vielen Zusatz-Infofelder und Schaltflächen pflastern die Karte arg zu.Doch die Zielführung klappte im Test ohne nennenswerte Fehler, überraschte mit einem Spurassistenten und führte auch überwiegend auf den besten Strecken. Kritikwürdig sind nur die ab und an zu langsam hinterher drehende Karte oder die zu nahe Zoomstufe bei langsamer Fahrt in der Stadt.

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