Sprachassistent

Alexa vs. Google Assistant: Produkt-Familien

© Amazon

Klotzen statt Kleckern: Gleich fünf Echo-Modelle stehen bei Amazon zur Wahl – klein oder groß, mit Display oder ohne, günstig und weniger günstig.

Echo-Familie

Amazons zeitlicher Vorsprung manifestiert sich auch beim Produktportfolio. Fünf verschiedene Geräte stehen zur Wahl.

Der Sprachassistent Alexa kommt inzwischen auf diver­sen Lautsprechern namhafter Hersteller zum Einsatz, die vorwiegend auf eine gehobene Soundqualität Wert legen. Den vollen Funktionsumfang bekommt man aber nach wie vor nur in Kombination mit den – akustisch weniger überzeugenden – Echo-­Geräten von Amazon, von denen bereits mehrere zehn Millionen Stück ver­kauft wurden. 

Hardware­technisch hat der Online­ Gigant in letzter Zeit ordentlich aufgerüstet. Insgesamt fünf smarte Speaker stehen inzwischen zur Wahl. Zu dem klassischen Echo und seinem kleinen Bruder Echo Dot, die bereits in der zweiten Generation erschienen sind, gesellen sich auch zwei Geräte mit Bildschirm zur visuellen Unterstützung der Sprachansagen: der Echo Show und der kompakte, weckerähnliche Echo Spot – Amazons jüngstes Familienmitglied. Eine Besonderheit ist der Echo Plus mit Smart­Home­ Hub. Er besitzt eine integrierte Zigbee­-Schnittstelle und kann deshalb die vielen mit diesem Funkstandard kompatiblen Smart­-Home­-Geräte direkt ansteuern.

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© Google

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Google-Home-Familie

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Seit gut einem Jahr verkauft Google smarte Speaker mit dem hauseigenen Sprachassistenten. Und das Geschäft läuft richtig gut, denn seit Oktober 2017 hat der Inter­netkonzern im Durchschnitt in jeder einzelnen Sekunde mindestens ein Google­-Home-­Gerät veräußert. Die Auswahl ist hierzulande aber (noch) recht bescheiden: Der Kunde hat die Wahl zwischen dem herkömmlichen Google Home und dem kompakten Home Mini. Wer Wert auf eine gepflegte Akustik legt, ist bislang – wie bei Alexa auch – auf Dritthersteller angewiesen. 

Doch das wird sich bald ändern. Denn mit dem Home Max hat Google in den USA bereits einen smarten Laut­sprecher ins Rennen geschickt, der nicht nur mit einer besonderen Klangqualität bei der Musikwiedergabe punkten soll, sondern auch mit seiner Fähigkeit, den Sound optimal an den jeweiligen Aufstellort anzupassen. Wir werden allerdings noch ein wenig auf die schlaue Box warten müssen. Die Markteinführung in Deutsch­land ist zwar für das laufende Jahr angekündigt – wann genau dies sein wird, hat der Hersteller aber noch nicht verlauten lassen.

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