2-in-1-Geräte

3 Convertibles im Vergleich: HP, Lenovo & Dell

Ultrakompakte 2-in-1-Geräte werden immer beliebter. Kein Wunder, sind sie doch gleichermaßen schick, handlich und flexibel nutzbar. Qualität hat allerdings ihren Preis: Die Topmodelle von HP, Dell und Lenovo reißen inzwischen teilweise die 2000-Euro-Marke. Dafür bekommt man dann aber auch richtig starke Convertible-Notebooks, wie unser Vergleichstest zeigt.

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3 Convertibles im Vergleich: HP, Lenovo & Dell

Während die Absatzzahlen von Laptops klassischer Bauart bestenfalls stagnieren, verkaufen sich Convertible-Notebooks laut Marktforschern immer besser. Das hat einen guten Grund: 2-in-1-Geräte sind deutlich flexibler und vielseitiger nutzbar. 

Neben den sogenannten Detachables – Windows-Tablets mit Andocktastatur à la Microsoft Surface Pro – haben sich dabei vor allem Geräte mit 360-Grad-Scharnier durchgesetzt, die sich komplett um die eigene Achse drehen lassen und zusätzlich zur klassischen Nutzung als Notebook weitere Betriebsarten ermöglichen. 

Hinzu kommt neben den herkömmlichen Eingabegeräten Tastatur und Touchscreen die Bedienung mit Stift und Fingern.

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Wirklich praktikabel ist dieses Konzept aber nur, wenn der multifunktionale Mobilrechner entsprechend handlich ist, ohne nennenswerte Abstriche an Ausdauer, Rechenleistung und Konnektivität in Kauf nehmen zu müssen. 

Je schlanker und leichter das Gerät, desto schwieriger sind diese gegensätzlichen Anforderungen unter einen Hut zu bringen – sprich: Die Herstellung wird teurer. Richtig hochwertige 360-Grad-Convertibles kosten daher fast 2000 Euro – je nach Konfiguration auch noch um einiges mehr.

Drei aktuelle Paradebeispiele dieser Spezies haben wir ins Testlabor geschickt: das Yoga C940, die inzwischen fünfte Generation des Premium-Klassikers von Lenovo, die 2-in-1-Variante des Kult-Laptops XSP 13 von Dell sowie das HP Elite Dragonfly, welches explizit für geschäftliche Nutzer konstruiert wurde, aber auch ambitionierte Privatanwender adressiert.

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