Smart-Home-Lösungen

Smart-Home-Starterkits: Telekom & Gigaset Elements

Smart-Home: 8 Starterkits im Vergleich - Telekom

© Telekom

Das „Magenta SmartHome Starterpaket“ bringt neben der Home Base nur zwei Tür-/Fensterkontakte mit, bietet aber vielfältige Erweiterungsoptionen.

Telekom

Magenta-Neukunden erhalten ein umfangreiches Starterpaket zum günstigen Preis – verbunden mit monatlichen Zusatzkosten.

Im Gegensatz zu diversen Wettbewerbern hat der Platzhirsch im heimischen Kommunikationsmarkt nur ein Einsteigerset für das vernetzte Zuhause im Programm. Das „Magenta SmartHome Starterpaket“ besteht aus der Home Base und zwei Tür-/Fensterkontakten. Ebenfalls ungewöhnlich ist das dahinter stehende Preismodell: Das Starterpaket kostet einmalig 140 Euro, zusätzlich werden allerdings jeden Monat 4,95 Euro für die Magenta-Smart Home-App-Lizenz fällig. 

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei 24 Monate. Für Neukunden hat die Telekom ein besonderes Schmankerl in petto. Denn nach der Aktivierung der App-Lizenz bekommen sie ohne Aufpreis ein zusätzliches Gerätepaket im Wert von ebenfalls 140 Euro zugeschickt, in dem sich eine Innenkamera, ein Zwischenstecker und ein weiterer Tür-/Fensterkontakt befinden. Die Aktion ist allerdings vorerst bis Ende Juli 2018 befristet.

Offene Plattform

Die in der zweiten Generation verfügbare Home Base ist die zentrale Steuerungseinheit für alle vernetzten Geräte – und zwar nicht nur für magentafarbene. Denn Basis des Systems ist die zwar von der Telekom initiierte, aber auch von zahlreichen anderen namhaften Anbietern unterstützte Qivicon-Plattform. So lassen sich beispielsweise Sensoren, Schalter und Aktoren von eQ-3 (Homematic) in das Smart-Home-System integrieren, aber auch vernetzte Lampen von Philips Hue, Osram Lightify und Sengled, Netzwerkkameras von D-Link und Logitech, intelligente Hausgeräte von Bosch, Siemens und Miele, diverse Multiroom-Speaker von Sonos oder die smarte Wetterstation von Netatmo. Auch smarte Lautsprecher sind mit dem System kompatibel: Man kann über Amazons Echo und Echo Dot oder über Googles Home und Home Mini einzelne Geräte wie Lampen, Thermostate oder Zwischenstecker per Sprachbefehl bedienen und vorab definierte Abläufe steuern.

Smart-Home: 8 Starterkits im Vergleich - Gigaset

© Gigaset

Zum Sicherheitspaket L gehören neben der Basisstation diverse Sensoren sowie eine IP-Kamera und eine Alarmsirene.

Gigaset Elements

Mit unterschiedlich großen Sicherheitslösungen ist der Telefonspezialist auch im Smart-Home-Markt präsent.

Der vor allem durch seine Telefone bekannte Hersteller ist seit einigen Jahren auch im Smart-Home-Geschäft aktiv. Mit der Marke Elements hat sich Gigaset dabei auf vernetzte Sicherheitslösungen spezialisiert, die mit den Bedürfnissen der Anwender mitwachsen. Angeboten werden vier unterschiedlich mächtige Pakete sowie diverse Sensoren zur Erweiterung derselben. Mit dem Starterkit von Gigaset Elements erhält man für 172 Euro die Grundausstattung, bestehend aus der obligatorischen Basisstation („base“), einem Türsensor („door“) und einem Bewegungssensor („motion“).

Die Sensoren registrieren – zumindest in dem Raum, in dem sie installiert sind –, was zu Hause passiert, die Basisstation leitet alle wichtigen Informationen an das Smartphone des Nutzers weiter. Darüber hinaus gibt es Sicherheitspakete in den Größen S, M und L, die – wie der Name andeutet – jeweils noch etwas mehr bieten.

Das Sicherheitspaket S für 200 Euro erweitert das Starterkit um eine Alarmsirene („siren“). Wer bereit ist, noch einmal 80 Euro draufzulegen, bekommt mit dem Sicherheitspaket M zusätzlich zwei Fenstersensoren („window“). Und wer für einen maximalen Schutz außerdem noch eine WLAN-Indoor-Kamera („camera“) haben möchte, sollte das Sicherheitspaket L für 400 Euro wählen.

Schnäppchenalarm

Nur jeweils 79 Euro kosten dagegen vier zeitlich befristete Aktions-Bundles, die vor Rauch und Feuer, Wasserschäden beziehungsweise Einbrüchen schützen oder für mehr Komfort im Eigenheim sorgen. Alle Komponenten lassen sich via App aus der Ferne steuern. Zu Hause reagieren sie auch auf Zuruf, denn Gigaset Elements unterstützt sowohl Alexa als auch den Google Assistant. Zudem lässt sich das System mit Philips-Hue-Lampen vernetzen.


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