Smart-Home-Lösungen

Smart-Home-Starterkits: Devolo & Philips Hue

Smart-Home: 8 Starterkits im Vergleich - Devolo

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Smart-Home: 8 Starterkits im Vergleich - Devolo

Devolo

Das Starterpaket erleichtert den Einstieg in die Home-Control-Plattform. In der Regel braucht man jedoch weitere Geräte.

Das Starterpaket 2.0 kombiniert drei zentrale Bausteine des Smart-Home-Systems von Devolo. Es umfasst die Powerline-kompatible Home-Control-Zentrale, einen Tür- und Fensterkontakt sowie eine Schalt- und Messsteckdose und markiert damit tatsächlich nur den ersten Schritt auf dem Weg zum vernetzten Heim. 

Das Basispaket kostet 220 Euro und kann je nach gewünschtem Einsatzzweck um eine Vielzahl unterschiedlicher Komponenten erweitert werden. Jede zusätzliche vernetzte Steckdose und jeder weitere Tür-/Fensterkontakt schlägt mit 50 Euro zu Buche. Der gleiche Betrag wird für einen Funkschalter fällig. Rauch-, Luftfeuchte- und Wassermelder kosten jeweils 60 Euro, Bewegungsmelder und Heizkörperthermostat je 70 Euro. Für eine Alarmsirene muss man 80 Euro drauflegen und für ein Raumthermostat 100 Euro. 

Wer Home Control statt via App mit einer physischen Fernbedienung steuern möchte, kann dies gegen 40 Euro Aufpreis tun. Wer jedoch einen Google Home oder einen anderen smarten Lautsprecher mit Google Assistant besitzt, muss gar nichts tippen, um mit dem System in Kontakt zu treten, denn sämtliche Komponenten reagieren auch auf Sprachbefehle.

Smart Home zum Selbermachen

Zusätzliche Kosten für die Installation fallen übrigens nicht an, da man das System laut Hersteller auch ohne Vorkenntnisse komplett selbst einrichten kann. Ein besonderer Vorteil der Home-Control-Plattform ist, dass sie nicht nur mit Devolo-Komponenten erweiterbar ist, sondern auch mit alternativen Produkten von Drittherstellern. Vorausgesetzt, diese unterstützen den offenen Standard Z-Wave, auf dem die Home-Control-Plattform basiert. Die Funk technik, die speziell für die Kommunikation im digitalen Zuhause entwickelt wurde, ist besonders sicher, da jeder Smart- Home-Baustein fest mit der jeweiligen Zentrale verbunden ist. Zudem ist Z-Wave auf einen geringen Energieverbrauch ausgelegt und verfügt über eine hohe Reichweite.

Smart-Home: 8 Starterkits im Vergleich - Philips

© Philips

„Hue White and color ambience“ ist das teuerste Starterkit. Dafür bekommt man drei dimmbare Lampen, die weißes und farbiges Licht produzieren.

Philips Hue

Als Einstieg in das smarte Lichtsystem Hue bietet Philips sechs verschiedene Starterkits – teils mit, teils ohne zentrale Bridge.

Der Marktführer im Beleuchtungssegment Philips Lightning, der künftig unter dem Namen Signify firmiert, hat ein großes Arsenal an vernetzten Lampen und Leuchten in seinem Bauchladen – darunter sechs Starterkits, die Neulingen den Einstieg in die Philips-Hue-Welt erleichtern sollen. Vier davon enthalten die Bridge als zentrales Bindeglied zwischen Benutzer und Beleuchtung, einen Dimmschalter sowie je drei Lampen. 

Diese Pakete unterscheiden sich vorwiegend in den Lichtfarben: Man kann wählen zwischen einfarbigem, warmweißen Licht („Hue White“) für 100 Euro, verschiedenen Weißtönen („Hue White ambiance“) für 150 Euro und einer Kombination aus weißem und farbigem Licht („Hue White and color ambience“) für 200 Euro. Von dem teuersten Starterkit gibt es je eine Variante mit E27- und GU10-Sockel, alle anderen Pakete enthalten ausschließlich E27-Lampen.

Für schmalere Geldbörsen bietet Philips zwei weitere Starterkits, bestehend aus einer E27-Lampe und einem Dimmschalter. Für 40 Euro bekommt man warmweißes Licht, für 50 Euro Weißstufen. Mit dem Dimmschalter lassen sich bis zu zehn Hue-Lampen verbinden und gleichzeitig steuern. Die beiden günstigen Päckchen enthalten keine Bridge, die in diesem Fall auch nicht zwingend notwendig ist. Besonders sinnvoll ist die Nutzung ohne die Schaltzentrale allerdings nicht, da man so auf die wesentlichen Vorteile einer vernetzten Beleuchtung verzichten muss.

Vielseitig und flexibel

Das Hue-System ist nicht nur das am weitesten verbreitete, sondern auch eines der teuersten. Dafür bekommt man eine smarte Lichtorganisation, die nicht nur flexibel erweiterbar ist, sondern auch vielseitig bedienbar: So lassen sich die vernetzten Lampen wahlweise per App oder Fernbedienung sowie per Amazon Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit bedienen. Übrigens: Da Philips Hue auf dem Zigbee-Standard basiert, kann man mit der Bridge des Marktführers auch die meist günstigeren Lampen anderer Hersteller kombinieren, sofern sie dasselbe Funkprofil verwenden.

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