Apps

Wetter-App: Weather Pro im Test

Wetter-Apps im Vergleich - Weather Pro

© Screenshot WEKA / connect

Der Detailreichtum von Weather Pro ist beeindruckend, geht aber etwas zu Laten der Übersichtlichkeit. (Mitte) Das Widget lässt sich beliebig formatieren – die Anzeige passt sich automatisch an.

Hinter Weather Pro steht die Meteogroup, Europas größter privater Wetterdienst, der auch andere App-Anbieter und verschiedene Fernsehsender mit Vorhersagen beliefert. Bereits die kostenlose Version besticht durch ihren großen Funktionsumfang, ist aber teilweise etwas unübersichtlich. 

Ein besonderes Schmankerl ist die Möglichkeit, die App mit der eigenen Netatmo-Wetterstation zu verbinden und privat gemessene Daten mit den ausführlichen Vorhersagen der Meteogroup in einer Anwendung zu bündeln.


In-App-Käufe 

In der an sich kostenpflichtigen App lässt sich optional der Premium-Dienst aktivieren, der unter anderem ein erweitertes Regenradar, ein spezielles Wind-Layout und hochauflösende Wetterkarten mitbringt. Kostenpunkt: 99 Cent im Monat oder 9,99 Euro im Jahr.

Fazit

Der Dienst bietet geballte Informationen und ein flexibel anpassbares Widget.

Weather Pro: Download

Mehr zum Thema

Microsoft Powerpoint vs. Keynote
Präsentations-App

Mit Powerpoint und Keynote wird das Smartphone zum perfekten Werkzeug für professionelle Präsentationen. Wir stellen die kostenlosen Apps vor.
Fitness-Apps
Fitness-Apps

Mit Fitness-Apps trainieren Sie wann und wo Sie wollen. Dabei ist Ihr eigener Körper das Trainingsgerät und Ihr Wohnzimmer das Studio. Klappt das?
shutterstock-231624802
Apps

Meditations-Apps versprechen Ruhe, Entspannung und Gelassenheit. Doch kann man damit wirklich abschalten? Wir haben’s ausprobiert.
Mobilfunk-Netzbetreiber Service-Apps
Mobilfunk-Netzbetreiber

Per App lässt sich der Smartphone-Vertrag verwalten. Wie gut und sicher die Service-Apps von Telekom, Vodafone und Telefónica O2 sind, klärt der Test.
Kinder Lern-App Smartphone
Vorschule und Grundschule

Erste Buchstaben erkennen, Rechenaufgaben lösen oder die Uhr verstehen: Kinder-Lern-Apps wollen Wissen auf spielerische Art vermitteln. Klappt das?