Mind-Map für iOS und Android

XMind Cloud im Test

28.4.2017 von Inge Schwabe

ca. 0:45 Min
Vergleich
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XMind für das iPaid
Die Design-Wahl (beim iPhone) lässt sich nachträglich noch nicht ändern: die Funktionsauswahl ist ebenfalls noch dürftig (beim iPaid).
© Screenshot WEKA / connect

Pro

  • neue Zugangsmöglichkeiten für ein etabliertes Mindmapping-System

Contra

  • Funktionumfang zum derzeitigen Zeitpunkt noch sehr gering
  • ohne Anmeldung mobil nicht nutzbar

Fazit

Der Name verrät es bereits: XMind Cloud benötigt einen Cloud-Account.

Kaum jemand, der die beliebte Mindmapping-Software nicht vom PC her kennt, zumal ihr Funktionsumfang bereits in der Gratisversion für viele private und schulische Zwecke ausreicht. Die App steckt demgegenüber jedoch noch in den Kinderschuhen. Die erste Mobilversion beschränkt sich auf iOS und beherrscht kaum mehr als eine Handvoll Funktionen. Das kurze Video im App Store präsentiert sie auch fast schon komplett. Ein paar Gedanken anlegen und ein wenig strukturieren, das war’s für den Anfang. Bevor man Bilder, Notizen oder Links zufügen kann, müssen erst die Entwickler nochmal ran.​

Damit ist aber fest zu rechnen, angekündigt wurden bereits Vorschauen, der Import aus anderen Mindmap-Formaten sowie die Integration von OneDrive, Google Drive und Dropbox. In diesem Punkt ist die Web-App schon etwas weiter. XMind Cloud for iOS kommt nämlich nicht alleine: XMind Cloud heißt auch ein neuer Web-Client, und hier kann man bereits Notizen, Icons, Bilder und Links ergänzen. Auch optische Gestaltungsmöglichkeiten sind online bereits vorhanden. Man darf gespannt sein, wie sich XMind Cloud und XMind Cloud für iOS noch entwickeln.​

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